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26.02.2008

PAVATEX blickt auf ein gutes 2007 zurück

Die Nachfrage nach PAVATEX-Holzfaserdämmsystemen bleibt gross. PAVATEX-Produkte sind in allen Alpenländern gefragt. Insbesondere in den neuen Märkten trägt die Arbeit von PAVATEX Früchte: Frankreich, Benelux, Italien und Grossbritannien sind in 2007 kräftig gewachsen.

2007 erwirtschaftete der Schweizer Dämmstoffhersteller mit seinen 165 Mitarbeitern einen Umsatz von über CHF 91,5 Millionen (Euro 57 Millionen). In seinem strategischen Kernsegment Holzweichfaserdämmstoffe für die Gebäudehülle konnte PAVATEX seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um ein Prozent steigern. Da PAVATEX seine Aktivitäten in 2007 auf diesen Bereich weiter konzentrierte, bleibt der Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahr stabil. Sehr erfolgreich verkaufte PAVATEX seine Holzfaserdämmstoffe in den neuen Märkten Frankreich (+ 109 Prozent ggü. Vorjahr) und Benelux (+ 28 Prozent ggü. Vorjahr). Die beiden neuen Produkte für die Innenraumdämmung – PAVADENTRO und PAVACLAY – fassen im Markt Fuss. PAVADENTRO, die Holzfaserdämmplatte für die raumseitige Dämmung erhielt nach der Auszeichnung mit dem Förderpreis von Holz21 (Förderprogramm des Schweizer Bundesamts für Umwelt) eine weitere Anerkennung durch die Nominierung für den Innovationspreis des Kantons Fribourg. PAVACLAY, die Trockenbauplatte aus Holzfasern und Lehm, erhielt von der renommierten Messstelle Bau- und Umweltchemie AG (Zürich, CH) das Label „Gutes Innenraumklima“ ausgestellt. Damit sind die positiven Auswirkungen auf den Wohnraum zertifiziert.
Entsprechend der stark steigenden Nachfrage hat PAVATEX seit 2000 seine Weichfaserproduktionskapazität verdreifacht und investiert weiter in seine Werke. 2007 wurde der Trockner im Werk Cham verlängert. Der Aufbau einer zweiten Linie im Werk Cham mit einer Jahresleistung von 12.000 Tonnen ist in Gang. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2008 geplant.

PAVATEX investiert auch in eine nachhaltige Energieproduktion und nimmt dieses Frühjahr im Werk Cham ein Biomassekraftwerk in Betrieb. Die CO2-Emissionen konnten in den vergangenen Jahren be-reits beträchtlich gesenkt werden, nicht zuletzt seit der im Jahr 2004 freiwillig eingegangenen Zielvereinbarung mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW). PAVATEX verpflichtete sich, seinen CO2-Ausstoss bis 2010 auf 66 Prozent gegenüber dem Jahr 2001 zu senken. Die heutige CO2-Bilanz übertrifft die Ziele bei Weitem: Der Ausstoss beträgt heute 57 Prozent im Vergleich zum Jahr 2001. Diese Reduktion des CO2-Ausstosses wurde durch zahlreiche Energieeffizienz-massnahmen, aber auch durch die Substitution von fossilen Energieträgern durch Tierfett und Biomasse erreicht. Mit diesen Massnahmen konnten trotz eines massiven Ausbaus der Produktionskapazität zwischen 2001 und 2006 9.300 Tonnen CO2 eingespart werden. Weitere Massnahmen sind in Planung.

PAVATEX blickt auf ein gutes 2007 zurück

Die Nachfrage nach PAVATEX-Holzfaserdämmsystemen bleibt gross. PAVATEX-Produkte sind in allen Alpenländern gefragt. Insbesondere in den neuen Märkten trägt die Arbeit von PAVATEX Früchte: Frankreich, Benelux, Italien und Grossbritannien sind in 2007 kräftig gewachsen.

2007 erwirtschaftete der Schweizer Dämmstoffhersteller mit seinen 165 Mitarbeitern einen Umsatz von über CHF 91,5 Millionen (Euro 57 Millionen). In seinem strategischen Kernsegment Holzweichfaserdämmstoffe für die Gebäudehülle konnte PAVATEX seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um ein Prozent steigern. Da PAVATEX seine Aktivitäten in 2007 auf diesen Bereich weiter konzentrierte, bleibt der Gesamtumsatz gegenüber dem Vorjahr stabil. Sehr erfolgreich verkaufte PAVATEX seine Holzfaserdämmstoffe in den neuen Märkten Frankreich (+ 109 Prozent ggü. Vorjahr) und Benelux (+ 28 Prozent ggü. Vorjahr). Die beiden neuen Produkte für die Innenraumdämmung – PAVADENTRO und PAVACLAY – fassen im Markt Fuss. PAVADENTRO, die Holzfaserdämmplatte für die raumseitige Dämmung erhielt nach der Auszeichnung mit dem Förderpreis von Holz21 (Förderprogramm des Schweizer Bundesamts für Umwelt) eine weitere Anerkennung durch die Nominierung für den Innovationspreis des Kantons Fribourg. PAVACLAY, die Trockenbauplatte aus Holzfasern und Lehm, erhielt von der renommierten Messstelle Bau- und Umweltchemie AG (Zürich, CH) das Label „Gutes Innenraumklima“ ausgestellt. Damit sind die positiven Auswirkungen auf den Wohnraum zertifiziert.
Entsprechend der stark steigenden Nachfrage hat PAVATEX seit 2000 seine Weichfaserproduktionskapazität verdreifacht und investiert weiter in seine Werke. 2007 wurde der Trockner im Werk Cham verlängert. Der Aufbau einer zweiten Linie im Werk Cham mit einer Jahresleistung von 12.000 Tonnen ist in Gang. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2008 geplant.

PAVATEX investiert auch in eine nachhaltige Energieproduktion und nimmt dieses Frühjahr im Werk Cham ein Biomassekraftwerk in Betrieb. Die CO2-Emissionen konnten in den vergangenen Jahren be-reits beträchtlich gesenkt werden, nicht zuletzt seit der im Jahr 2004 freiwillig eingegangenen Zielvereinbarung mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW). PAVATEX verpflichtete sich, seinen CO2-Ausstoss bis 2010 auf 66 Prozent gegenüber dem Jahr 2001 zu senken. Die heutige CO2-Bilanz übertrifft die Ziele bei Weitem: Der Ausstoss beträgt heute 57 Prozent im Vergleich zum Jahr 2001. Diese Reduktion des CO2-Ausstosses wurde durch zahlreiche Energieeffizienz-massnahmen, aber auch durch die Substitution von fossilen Energieträgern durch Tierfett und Biomasse erreicht. Mit diesen Massnahmen konnten trotz eines massiven Ausbaus der Produktionskapazität zwischen 2001 und 2006 9.300 Tonnen CO2 eingespart werden. Weitere Massnahmen sind in Planung.

26.02.2008

Kontakt

PAVATEX SA 

Rte de la Pisciculture 37 
CH-1701 Fribourg 

Telefon: +41 (0)26 426 31 11 
Telefax: +41 (0)26 426 32 00


 
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