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10.
09.
13
von Spritzendorfer
Kinder, die unter feuchten Wohnbedingungen aufwachsen, haben ein vielfach erhöhtes Risiko, an Asthma, allergischem und nichtallergischem Schnupfen (Rhinitis) und atopischem Ekzem (Neurodermitis) zu erkranken.

In der bisher größten weltweiten Erhebung zum Zusammenhang zwischen Feuchtigkeit in Gebäuden und Asthma hat die Universität Ulm im Rahmen einer weltweiten ISAAC Studie ("International Study of Asthma and Allergies in Childhood")  bei der Befragung von 46.000 Eltern von 8 bis 12 jährigen Kindern in 20 Ländern mitgewirkt.

Die Ergebnisse wurde kürzlich in der Fachzeitschrift "Clinical and Experimental Allergy" veröffentlicht.

Das Ergebnis war eindeutig:

Die Studie zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen feuchten Wohnungen und Asthma -

Feuchtigkeit und Schimmel sind mehr noch als Hausstaubmilben Auslöser von asthmatischen Krankheiten.

Damit bestätigen sich erneut auch die jahrelangen Erkenntnisse der Baubiologie,

dass eine qualifizierte Planung und Bauausführung, sowohl im Neubau als auch bei Sanierungen darauf zu achten hat,

  • eine korrekte technische Umsetzung von Dämmung und Luftdichtheit (keine Kältebrücken)
  • den Einsatz diffusionsoffener Bauprodukte und vor allem auch Dämmstoffe, alkalischer Putze und Farben
  • und entsprechend ausreichende Luftwechselraten umzusetzen.

weitere Infos zur Studie

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