PAVATEX Top-Sanierungsobjekte
Eine achtköpfige Experten-Jury aus den Bereichen Holzbau und Sanierung kürte die Sieger. Bei allen Preisträgern wurden die besonderen Leistungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Kreativität bei der Sanierung gewürdigt. Die Siegerobjekte zeigen eindrucksvoll, wie sich mit den PAVATEX-Sanierungssystemen individuelle Sanierungsziele nachhaltig verwirklichen lassen.
Überzeugender Mehrwert beim Schweizer Sieger
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Nach eingehender Beratung waren sich die Experten einig und kürten für jedes der Länder die nachhaltigste Sanierung. Gewonnen hat für die Schweiz ein Mehrfamilienhaus in Thun, bei dem die Sanierung der Aussenwand mit PAVATEX DIFFUTHERM erfolgte. Gleichzeitig wurde der Dachbereich des Hauses zur Attika-Wohnung umgebaut. „Hier wurde durch die energetische Sanierung nicht nur ein dauerhafter Mehrwert für Haus und Bewohner geschaffen, sondern auch neue Nutzungsmöglichkeiten durch die Wohnraumerweiterung auf dem Dach erschlossen“, erklärt Hans Rupli, Präsident Holzbau Schweiz. „Auch unter wirtschaftlichen Aspekten ist die Sanierung sehr gelungen und hat somit eine Signalwirkung für die Sanierung dieser in der Schweiz sehr häufigen Objekttypen.“
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Prämierte Aufstockung in Deutschland
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Unter den deutschen Einreichungen gewann ein Einfamilienhaus in Friedrichsdorf. Kleine Dachgauben aus den 70er-Jahren wurden durch grosse Schleppdachgauben ersetzt. „Besonderer Augenmerk wurde dabei auf einen hervorragenden Hitzeschutz im Dachbereich gelegt“, so Andrea Haupt, Projektleiterin vom Qualitätsverbund DachKomplett (QVDK), und Wolfgang Schäfer, Geschäftsführer Holzbau Baden-Württemberg. „Überzeugt haben hier vor allem die Durchgängigkeit in der Wahl der Dämmstoffe sowie die gelungene architektonische Umsetzung der Aufstockung.“ |
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Architektur-Highlight als österreichischer Gewinner
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Unter den österreichischen Objekten gewann ein Einfamilienhaus im Bauhaus-Stil in Hanglage in Bad Gastein, das mittels PAVATHERM und PAVATHERM DIFFUTHERM um einen konstruktiven Holz-Anbau erweitert wurde. „Hier wurde in ganz besonderer architektonischer Gestaltung der alte Gebäudebestand in Betonbauweise um einen konstruktiven Holzbau erweitert“, so Dr. Matthias Ammann und Reinhold Steinmaurer, die beiden Geschäftsführer der Holzbau Austria. „Trotz der aussergewöhnlichen
Architektur entspricht das Objekt mit seiner perfekten Symbiose zwischen Alt- und Neubau auch dem aktuellen Passivhaus-Standard.“ |