2016

SOPREMA mit Hauptsitz in Strassburg (F) hat am 20. Mai die PAVATEX-Gruppe über­nommen. Die bisherigen Aktionäre der PAVATEX-Gruppe haben ihr Unternehmen an die SOPREMA-Gruppe verkauft. Per 20. Mai 2016 hat die SOPREMA-Gruppe 100% der Aktien der PAVATEX Holding AG erworben und kontrolliert damit alle Unternehmen der PAVATEX-Gruppe.

Gegründet im Jahr 1908 in Strassburg ist SOPREMA heute ein weltweit tätiger Spezialist für Abdichtung und Wärmedämmung von Gebäuden und Infrastrukturbauten mit 6‘260 Mitarbeitern. Der Konzern verfügt über 42 Produktionsstandorte in Europa und Nordamerika.

SOPREMA bekennt sich zur Marke PAVATEX und zum Standort Schweiz. Die PAVATEX-Vertriebsorganisationen für die Kernländer Schweiz, Deutschland/Österreich und Frankreich werden  in die bestehenden SOPREMA-Ländervertriebsorganisationen integriert. Die PAVATEX-Werke und andere Funktionen werden schrittweise in die Matrixorganisation von SOPREMA eingefügt. Damit ist sichergestellt, dass zügig gegenseitige Synergiepotentiale genützt werden.

2014

Zur Sicherung des Wachstumskurses führt die PAVATEX-Gruppe per Ende Januar 2014 eine Kapitalerhöhung durch. Die Eigenkapitalerhöhung wird hauptsächlich durch Martin Brettenthaler, CEO der PAVATEX-Gruppe, und seinen Partner Advitec Holding AG gezeichnet. Weiter sind auch die Chemolio Holding AG und Norske Skog Golbey sowie in kleinerem Umfang verschiedene Minderheitsaktionäre, Verwaltungsräte und Kader beteiligt.

Der Start ins Jahr 2014 gelingt mit dem neuen Werk in Golbey wunschgemäss. Die Produktionsmengen können stetig gesteigert werden und die Qualität der Holzweichfaserplatten überzeugt die Kunden. Auch die Bemühungen bezüglich Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz werden bestätigt: der renommierte internationale Verein natureplus verleiht den Holzfaserdämmstoffen aus Golbey nach strengen Prüfungen sein begehrtes Zertifikat und bestätigte damit ihre Nachhaltigkeit und Wohngesundheit.

Mit PAVAROOM lanciert PAVATEX im Frühjahr 2014 die Innovation des Jahres. Die Innenausbauplatte erschliesst ein neues Geschäftsfeld und stösst auf hervorragende Resonanz im Markt. Denn sie ist nicht nur leicht und stabil, sondern auch dämmstark und besonders schnell zu montieren. Dank der weissen Funktionsschicht auf Zellulosebasis entfällt die aufwendige Montage einer zusätzlichen Dampfbremse.

Auch das Marketing realisiert im Jahr 2014 spannende Projekte: die beliebte PAVATEX App ist neu ebenfalls in Deutschland und Frankreich gratis erhältlich. Und mit der grossen Marketing-Kampagne „das Beste daran ist unsichtbar“ werden die Händler und Verarbeiter in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich auf die Vorzüge von PAVATEX Holzfaserdämmung aufmerksam gemacht.

All diese Anstrengungen reichten jedoch leider nicht aus, das schwierige Marktumfeld wettzumachen. Die prognostizierte Erholung der Baukonjunktur in Frankreich und Italien stellte sich leider nicht ein, und auch in Deutschland und in der Schweiz schwächte sie sich weiter ab. Zudem setzte der starke Schweizer Franken die Schweizer Werke auch im Jahr 2014 unter Druck. Die Geschäftsleitung entscheidet deshalb im November 2014 die Schweizer Produktion am Standort Cham zusammenzufassen und beschliesst mit grossem Bedauern die Schliessung des Werkes in Fribourg.

Die Konzentration der Produktion auf die beiden Standorte Cham und Golbey stabilisiert das Unternehmen in der wirtschaftlich herausfordernder Zeit nachhaltig. 200 Arbeitsplätze und die Zukunft des traditionsreichen Unternehmens werden durch diesen Schritt gesichert. Und PAVATEX zieht nicht aus Fribourg weg: der operative Hauptsitz sowie das Lager und damit rund 35 Arbeitsplätze bleiben bestehen.

2013

Im Januar präsentiert PAVATEX an der BAU in München sich erstmals auf einem zweistöckigen Stand und stellt die Produktneuheit PAVAWALL-BLOC vor. PAVAWALL-BLOC ist ein Wärmespeicherdämmblock für WDVS.

Zum Jahreswechsel 2013 stellt PAVATEX die optimierte Anwenderfreundlichkeit der multifunktionalen Dämm- und Dichtsysteme in den Mittelpunkt und schafft damit neue Standards. PAVATEX setzt auf die einfache Planung, leichte Verarbeitung und sichere Anwendung seiner Qualitätsprodukte, die perfekt auf die Bedürfnisse der Verarbeiter zugeschnitten sind. Zudem präsentiert sich PAVATEX mit einem neu konzipierten Internetauftritt, welcher später im Jahr mit dem MIKADO Web Award ausgezeichnet wird.

Der erste grosse Moment im 2013: Am 14. April um 16:40 ist PAVATEX offiziell auch ein französischer Hersteller von Holzfaserdämmplatten geworden. Die Herstellung am dritten Produktionsstandort in Golbey (F) hat begonnen. Über die erste Platte aus der Produktion freuen sich alle Mitarbeiter von PAVATEX. Mit einer Kapazität von 50‘000 Jahrestonnen werden die Produkte aus Golbey die Sortimente aus den Stammwerken Cham und Fribourg (Schweiz) ergänzen.

Im April erhält PAVAFLEX das natureplus-Gütesiegel. Im Mai wird PAVATEX nach den strengen Richtlinien von PEFC zertifiziert.

Der zweite grosse Moment im 2013: Am 26. September eröffnet PAVATEX sein neues Werk offiziell. Anwesend an der Eröffnungsfeier war Prominenz aus Politik und Wirtschaft ebenso wie die verschiedenen Partner und Lieferanten, die zum Gelingen beigetragen haben.

Bis zum Jahresende können die Produkte aus Golbey optimiert werden: ISOLAIR ist jetzt sieben Mal besser als je zuvor, insbesondere kann die Wärmleitfähigkeit auf neu 0.044 W/(mK) gesenkt werden. Bei PAVATHERM erhöht sich die Druckfestigkeit auf 50kPa.

PAVATEX zeigt ein grosses Verantwortungsbewusstsein für seine Kunden aber auch seine Mitarbeiter, denn das Bürogebäude im neuen Werk in Golbey wird im September vom Sentinel Haus Institut für seinen hohen gesundheitlichen Standard ausgezeichnet.

Im Jahr 2013 war PAVATEX u.a. an folgenden Messen mit eigenen Ständen präsent: BAU in München (DE), BATIMAT in Paris (F), Home & Building Show in Tokyo (JP) und Hausbaumesse in Bern (CH). Mit unseren Partnerfirmen Naturalia resp. Natural Building Technologies stellten wir auf der Klimahouse in Bozen (I) und der ECOBUILD in London (UK) aus.

2012

Im Januar informierte PAVATEX im Rahmen der Swissbau in Basel, dass die Anlagen für das neue PAVATEX-Werk in Golbey (F) bei Siempelkamp bestellt worden sind. Am 13. März konnte dann der Grundstein für das neue Werk gelegt werden – der Zeremonie wohnte viel Lokalprominenz aus Politik und Wirtschaft bei. Im Rahmen dieses Projekts investiert der Marktführer für nachhaltige Dämmsysteme auf Holzfaserbasis EUR 60 Millionen in den neuen Standort und baut eine Produktionskapazität von 50‘000 Jahrestonnen auf.

PAVATEX und Naturalia-Bau, welche seit über 20 Jahren erfolgreich die PAVATEX-Produkte in Italien vertreibt, verstärken im Juni die Zusammenarbeit. PAVATEX beteiligt sich per Mitte Juni mit 25% an der Naturalia-BAU. Die beiden Hauptgesellschafter und Geschäftsführer der Naturalia-BAU veräussern Anteile in diesem Umfange an PAVATEX und beteiligen sich im Gegenzug beide direkt an der PAVATEX Holding AG.

Im Herbst präsentierte PAVATEX die Produktneuheit PAVAWALL-BLOC, welche die diffusionsoffene, natürliche und verputzbare Vormauerdämmung ermöglicht. Vorerst ist dieses Produkt nur in Deutschland erhältlich. Das Sortiment an Dichtprodukten wird durch die Dampfbremse PAVATEX DB 8 plus ergänzt. Diese Dampfbremse rundet das bestehende PAVATEX-Bahnensortiment für den Innenbereich ab. Mit einem konstanten Sd-Wert von 8 m deckt sie einen breiten Anwendungsbereich in Dach- und Wandkonstruktionen - sowohl im Neubau wie auch in der Sanierung.

Aus Isoroof-Natur wird ISOLAIR. Der Produktname ändert sich zum Jahreswechsel, die Leistungsfähigkeit bleibt.

Im Jahr 2012 war PAVATEX u.a. an folgenden Messen mit eigenen Ständen präsent: Swissbau in Basel (CH), Dach & Holz in Stuttgart (DE), Forum du Bois in Beaune (F), Carrefour du Bois in Nantes (F), Energiesparmesse in Wels (A), Home & Building Show in Tokyo (JP) und Hausbaumesse in Bern (CH).

2011

2011 war ein Schlüsseljahr in der 80-jährigen Geschichte von PAVATEX. Im Sommer konnte eine strategische Kapitalerhöhung verkündet werden. Die PAVATEX Holding AG ist neu im Besitz der Chemolio Holding AG (33%), Martin Brettenthaler (25%) und BeCapital (26%). Die weiteren Anteile liegen bei Norske Skog, dem Institut Lorrain des Participations, beim Fonds Lorrain des Matériaux sowie beim Verwaltungsrat und Kader. Mit dieser Sicherung von Wachstumskapital verbunden war auch der Start des Aufbaus eines dritten Produktionsstandorts in Golbey (F).

Gleichzeitig wurden umfangreiche Investitionsprogramme in die Schweizer Werke abgeschlossen. Das Werk Cham wurde um eine neue, hochmoderne Fertigungslinie erweitert, damit wurden die Kapazitäten am Standort Cham weiter ausgebaut. Die neuen Anlagen ermöglichen hier erstmals die flexible Produktion von PAVATHERM-PLUS- und DIFFUTHERM-Dämmplatten sowie die Endfertigung von PAVISO-Unterdachdämmplatten und PAVADENTRO-Innenwandmodulen.

Als Anbieter von nachhaltigen Dämm- und Dichtlösungen für die moderne Gebäudehülle garantiert PAVATEX seit dem Sommer 2011 für ihre leistungsstarken Haft- und Klebekomponenten der PAVATEX-Systemlösungen und übernimmt damit Verantwortung auch bei bauphysikalisch anspruchsvollen Systemlösungen.

PAVATEX expandiert in den Fernen Osten. Per 1. Juli 2011 gründete PAVATEX die 100%-Tochtergesellschaft PAVATEX Japan K.K., welche die leistungsfähigen PAVATEX Holzfaserdämmsysteme im traditionellen Holzbauland Japan populär machen soll.

Im Herbst konnte PAVATEX eine ganze Reihe von Produktverbesserungen bei den PAVATHERM-PLUS Dämmelementen und den ISOLAIR/ISOROOF Unterdeckplatten präsentieren. Das wichtigste Merkmal ist die optimierte Profilgeometrie für stabilere Kanten, eine höhere Plattenfestigkeit und optimierte Dichtigkeit bei höheren Verlegeleistungen.

Im Jahr 2011 war PAVATEX u.a. an folgenden Messen mit eigenen Ständen präsent: BAU in München (DE), Batimat in Paris (F), Energiesparmesse in Wels (A), Home & Building Show in Tokyo (JP) und Hausbaumesse in Bern (CH).

2010

PAVATEX steigert den Absatz seiner Holzfaserdämmplatten um 15% gegenüber dem Vorjahr. Diese Steigerung war insbesondere auch möglich dank reibungslosen Produktionen in beiden Werken. In Fribourg wurden ca. 29’000 to und in Cham die Rekordmenge von ca. 39’500 to Weichfaserplatten hergestellt.

Gemeinsam mit Ernst Basler + Partner wurden in der Studie „Bauen und Wohnen mit der Natur" die zahlreichen Vorteile von PAVATEX-Dämmstoffen aus Holzfasern gegenüber anderen Isoliermaterialien belegt. Die Studie stützt sich u.A. auf die unabhängige Analyse eines anerkannten Fachspezialisten der Bereiche Umwelt und Klimaschutz. Sie stellt anschaulich dar, wie PAVATEX-Holzfaserplatten über ihre gesamte Lebensdauer in ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht bestechen. Private und institutionelle Bauherren erhalten damit eine vertiefte Anleitung, wie sie einen wichtigen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit beim Bauen leisten können.
Als erstes Schweizer Unternehmen überhaupt ist PAVATEX zudem Inhaber einer Umwelt-Produktdeklaration (EPD) des Institut Bauen und Umwelt (IBU). (Weitere Informationen hierzu unter www.pavatex.com/umwelt)

Mit einem Pressegespräch am 16. Internationalen Holzbauforum in Garmisch-Partenkirchen schliesst PAVATEX seine Sanierungskampagne „Heute sanieren für die Welt von morgen“ ab. Von einer international besetzten Holzbau-Jury werden drei Siegerobjekte in den Ländern Österreich, Deutschland und Schweiz prämiert. (Weitere Informationen hierzu unter www.pavatex.com/sanieren)

PAVATEX belegt beim Cash Arbeitgeber Award den vierten Platz.

PAVATEX verjüngt seinen Markenauftritt und präsentiert per 1. Dezember 2010 ein neues optimiertes Firmenlogo, welches die bewährten Elemente weiterführt.

Im 2010 war PAVATEX u.a. an folgenden Messen mit eigenen Ständen präsent: Swissbau in Basel (CH), Dach & Holz in Köln (D), Maison Bois in Angers (F), Energiesparmesse in Wels (A) und Hausbau- und Energiemesse in Bern (CH).

2009

PAVATEX steigert seine Verkäufe in allen Märkten und übertrifft erstmals die CHF 100 Millionen-Grenze mit einem Jahresumsatz von CHF 106.5 Mio. Von der weltweiten Wirtschaftskrise blieb Pavatex auch in 2009 verschont: In praktisch allen Märkten konnte Pavatex seine Absätze steigern und seine Marktführerrolle im Bereich der Dämmsysteme auf Holzfaserbasis weiter ausbauen.

Beide Werke in Fribourg und Cham laufen auf Volllast und glänzen mit Rekordproduktionen. In Fribourg wurden 28’000 to und in Cham 32’000 to Weichfaserplatten hergestellt. Ungeplantes hat noch stärkere Leistungen verhindert: Zwei Brände in Cham (Karfreitag und am Tag vor dem Revisionsstillstand im Sommer) und eine Kesselhavarie Fribourg mit einer Woche ungeplantem Stillstand. Herausragend waren in diesen Fällen Einsatz und Leistung der Insthandhaltungsmannschaften von Cham und Fribourg, dank derer die Stillstandszeiten auf ein absolutes Minimum reduziert werden konnten.

Per 18. Mai bringt PAVATEX eine neue Generation flexibler Dämmstoffe aus Holzfasern auf den Markt. Diese wurden im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit KRONOPLY gemeinsam entwickelt und auf PAVATEX-Dämmsysteme optimiert.

Umwelt- und Klimaschutz ist PAVATEX ein grosses Anliegen. Als erster Holzfaserdämmstoffhersteller erhält PAVATEX das österreichische Umweltzeichen für seine Produkte. PAVATHERM wurde von Öko-Test wird mit dem Prädikat „sehr gut“ ausgezeichnet. Zur Reduktion von Feinstaub und CO2-Emissionen wurden in beiden Werken Flüssiggastankstellen in Betrieb genommen und beide Gabelstaplerflotten entsprechend erneuert. Seit dem 7. Dezember 2009 ist PAVATEX auch Gründungsmitglieder von swisscleantech. swisscleantech setzt sich als Mitgliederorganisation für eine führende Rolle der Schweizer und Liechtensteiner Cleantech Wirtschaft und für die parallele internationale Anerkennung der Schweiz und Liechtenstein als Länder der Nachhaltigkeit ein.

Die PAVATEX-Holzfaserdämmstoffplatten tragen nun auch das neue Herkunftslabel „Schweizer Holz“.

Der britische Thronfolger Prince Charles besucht eine PAVATEX-Baustelle in Watford (UK), wo die Prince’s Foundation, eine Stiftung des Prinzen, auf dem Gelände des Building Research Establishments (BRE) ein sogenanntes „Eco-House“ baut. PAVATEX unterstützt dieses wegweisende Projekt zusammen mit unserem britischen Partner Natural Building Technology (NBT).

Mit einem Pressegespräch am 15. Internationalen Holzbauforum in Garmisch-Partenkirchen lanciert PAVATEX seine Sanierungskampagne „Heute sanieren für die Welt von morgen“.

Im 2009 war PAVATEX u.a. an folgenden Messen mit eigenen Ständen präsent: BAU in München (D), Bluebat in Lyon (F), Energiesparmesse in Wels (A) und Hausbau- und Energiemesse in Bern (CH).

2008

Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus erfüllt PAVATEX zusätzliche Umweltziele und engagiert aktiv für den Schutz von Klima und Umwelt. Das Umweltmanagement von PAVATEX wurde dieses Jahr nach der ISO-14001-Norm zertifiziert. Damit erfüllt das Unternehmen nachweislich die weltweit gültigen Kriterien für ein nachhaltiges und umweltbewusstes Management.

Ein Meilenstein des ökologischen Engagements von PAVATEX ist der neue Biomassekessel in Cham, der die Klimabilanz jährlich um rund 7.500 Tonnen CO2 verbessert. Dieser Biomassekessel versorgt das Werk Cham mit thermischer Energie.

Im Rahmen des ökologischen Engagements ist PAVATEX in der Schweiz und in Österreich Mitglied der WWF CLIMATE GROUP geworden und setzt sich mit umfangreichen Massnahmen für den Klimaschutz ein.

Die Marktbearbeitung in Frankreich wurde in 2008 massiv ausgebaut – das Verkaufsteam der in 2005 gegründeten PAVATEX France SARL besteht heute aus fünf Mitarbeitern.

PAVATEX setzt sich für Wohngesundheit ein und fördert wohngesunde Baukonzepte als Partner des Sentinel-Haus Instituts.

Im 2008 war Pavatex u.a. an folgenden Messen mit eigenen Ständen präsent: Dach&Holz in Stuttgart (D), ECOBAT und BOBAT in Paris (F), Holzbaumesse in Klagenfurt (A) und Hausbau-und Energiemesse in Bern (CH).

2007

Die im Eigentum der Zürcher Familie Wenger stehende Chemolio Holding AG und Martin Brettenthaler sind zu 100 % Eigentümer der PAVATEX SA. Im Zuge der Nachfolgeplanung zwischen den beiden HIAG-Aktionärsfamilien Grisard und Wenger übernimmt die Chemolio Holding AG die bisher von der HIAG-Gruppe an PAVATEX SA gehaltenen Anteile. Parallel zu dieser Transaktion erhöht auch Martin Brettenthaler, CEO der PAVATEX SA, seinen Anteil an der PAVATEX SA, nachdem er bereits 2004 eine Minderheitsbeteiligung erworben hatte. Neu sind damit die Chemolio Holding AG mit einem Anteil von 55 %, Martin Brettenthaler mit 40 % und das obere Management mit 5% Eigentümer der PAVATEX SA.

Im Sommer 2007 wird im Rahmen des Investitionsprogramms "PAVAFLEX II" der bestehende Trockner verlängert und damit die Kapazität um rund 30 % erhöht.

PAVATEX führt erfolgreiche internationale Messeauftritte durch: an der "Bau" in München, der "Ligna" in Hannover und der "Swissbau" in Basel.

2006

An der 1. Deutschen Ausbaumesse in Nürnberg lanciert PAVATEX neue Produkte: PAVACLAY, eine Trockenbauplatte aus Holzfasern und Lehm sowie PAVADENTRO, eine Holzfaserdämmplatte mit mineralischer Funktionsschicht für die raumseitige Dämmung.

PAVATEX verzeichnet 2006 ein Wachstum in allen Märkten und erzielt einen Umsatz von 91,8 Millionen Franken. Die gesamten Verkäufe übertreffen das Vorjahr um mehr als 20 %. In Deutschland sind sie sogar um 35 % gestiegen.

2005

Im Werk Cham wird zum Jahresbeginn eine neue integrierte und automatisierte Endfertigung in Betrieb genommen. Am 23. Mai wird der nächste grosse Schritt zur Kapazitätserhöhung im Werk Cham vorgenommen: Die neue Formmaschine (ein Technologietransfer aus der Zellstoffindustrie) nimmt plangemäss ihren Betrieb auf.

2005

In Frankreich erfolgt die Gründung der PAVATEX France SARL die den Vertrieb für den französischen Markt übernimmt.

2004

Beginn des bis 2006 geplanten schrittweisen Ausbaus der Weichfaserkapazitäten in Cham durch Automatisierung der Endfertigung, Einbau einer neuen Formmaschine und Verlängerung des Trockners.

Die Hartfaserproduktion in Cham wird eingestellt. Entsprechende Erzeugnisse können im Rahmen eines langjährigen Outsourcing-Abkommens von PAVATEX bei einem Partnerunternehmen bezogen werden.

Im Aktionariat erfolgt eine Änderung: Martin Brettenthaler erwirbt eine wesentliche Minderheitsbeteiligung an der PAVATEX SA. Die HIAG Holding AG bleibt Mehrheitsaktionärin.

2002

Beginn der Erschliessung neuer geografischer Märkte (Frankreich u.a.).

2001

Der operative Betrieb der PAVATEX SA in Cham wird durch die PAVATEX Fribourg SA übernommen. Diese firmiert neu als PAVATEX SA. Gesellschaftsrechtlicher Hauptsitz und Firmenzentrale ist Fribourg.

Die Weichfaserproduktion in Cham wird aufgenommen. Im Bereich Hartfaser werden nur noch Spezialprodukte gefertigt.

2000

Ein Trockner zur Weichfaserherstellung in Cham wird gebaut und es wird mit dem schrittweisen Ausstieg aus der Hartfaserproduktion begonnen. Die Standard-Hartfaserplatten werden ab diesem Zeitpunkt im Rahmen einer langfristigen Outsourcing-Partnerschaft im angrenzenden Ausland bezogen.

Die Gründung der PAVATEX Benelux BV erfolgt (Verkaufsorganisation für die Benelux-Länder).

1999

Bei der Gesellschaft in Fribourg erfolgt eine Namensänderung: aus PAVAFIBRES SA wird die PAVATEX Fribourg SA.

1996

Der deutsche Verkaufsstandort für die HIAG-Holzwerkstoffe wechselt von Stuttgart zur PAVATEX GmbH nach Leutkirch, Deutschland.

1992

In Leutkirch/Deutschland wird die PAVATEX GmbH mit dem Ziel gegründet, den deutschen Markt gezielt für die ökologischen Dämmplatten von PAVATEX und PAVAFIBRES zu erschliessen.

1991

Die zweite Fabrikationsanlage in Cham wird stillgelegt.

1980er

Die Produktentwicklung im Bereich Weichfaserprodukte für die Gebäudehülle wird mit der Einführung der wasserfesten Unterdachplatte ISOROOF aufgenommen.

1977

Im Zuge der Konzentration auf das Kerngeschäft Papier verkauft die Papierfabrik Cham die restlichen 50 % an der PAVATEX SA und der PAVAFIBRES SA an die HIAG Holding AG.

1969

Die HIAG-Gruppe schliesst ihre Produktion von Faserplatten in St. Margrethen und erwirbt von der Papierfabrik Cham je 50 % der Aktien von PAVATEX SA und PAVAFIBRES SA.

1968

Die Produktion von Mineralfaserplatten wird im Werk Fribourg aufgenommen.

1964

Die dritte Produktionsanlage in Cham wird in Betrieb genommen. Nach vielen Modernisierungsschritten ist sie noch im neuen Jahrtausend im Einsatz.

1949

Das Weichfaserplattenwerk in Fribourg wird in Betrieb genommen.

1946

Die zweite Fabrikationsanlage in Cham nimmt ihren Betrieb auf.

Die PAVAFIBRES SA wird in Fribourg gegründet.

1936

Die PAVATEX SA wird in Cham gegründet.

1932

Die Produktion von Hartfaserplatten wird durch die Papierfabrik Cham am dortigen Standort aufgenommen. Die Platten werden unter dem Markennamen PAVATEX in den Handel gebracht. Der Namensbestandteil "Pava" steht für "Papierverpackung".

Kontakt

PAVATEX SA 

Rte de la Pisciculture 37 
CH-1701 Fribourg 

Telefon: +41 (0)26 426 31 11 
Telefax: +41 (0)26 426 32 00


 
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