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02.12.2010

Die Sieger des Sanierungs-Wettbewerbs stehen fest

Garmisch-Partenkirchen, 02.12.10.Im Rahmen der Sanierungskampagne suchte PAVATEX in einem Wettbewerb die nachhaltigsten Sanierungsobjekte in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Vor kurzem kürte eine achtköpfige Experten-Jury aus den Bereichen Holzbau und Sanierung die Sieger. Bei allen Preisträgern wurden die besonderen Leistungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Kreativität bei der Sanierung gewürdigt. Die Siegerobjekte zeigen eindrucksvoll, wie sich mit den PAVATEX-Sanierungssystemen individuelle Sanierungsziele nachhaltig verwirklichen lassen.

Heute sanieren für die Welt von Morgen – das war das Motto der diesjährigen Sanierungskampagne von PAVATEX. Das Unternehmen stellte in diesem Zusammenhang nicht nur praktische Lösungen für die effiziente Altbausanierung vor, sondern suchte auch in einem Wettbewerb die nachhaltigste Sanierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In die Beurteilung gingen Faktoren wie Dämmleistung, Energieeffizienz und sommerlicher Hitzeschutz ein, aber auch die Kreativität bei der Objektsanierung. „Wir waren sehr positiv überrascht über die Vielzahl der Objektmeldungen und die grosse Bandbreite der eingereichten Objekte, die damit einmal mehr die Aktualität des Themas Sanieren belegen“, erklärt Martin Brettenthaler, CEO PAVATEX. „Die Objekte zeigen die vielfältigen Herausforderungen für alle Beteiligten, gleichzeitig demonstriert der Wettbewerb auch die ganz unterschiedlichen Zielsetzungen beim Sanieren mit den PAVATEX-Systemlösungen.“

Wahl durch internationale Expertenjury

Damit war die Wahl der Siegerobjekte in jedem Land keine leichte Aufgabe für die insgesamt acht international anerkannten Experten aus den Bereichen Holzbau und Sanierung. Prof. Uwe Germerott von der Holzfachschule in Biel, Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel-Haus Instituts und Martin Brettenthaler, CEO PAVATEX bildeten dabei ein übergeordnetes Gremium, das die Objekte aus allen drei Ländern beurteilte. Für die länderspezifische Beurteilung wurden sie von weiteren Experten unterstützt. Für die Burteilung der Schweizer Objekte war Hans Rupli, Präsident Holzbau Schweiz, zuständig. Die deutschen Sanierungsprojekte bewerteten Wolfgang Schäfer, Techniker Holzbau Baden-Württemberg und Andrea Haupt, Projektleiterin vom Qualitätsverbund DachKomplett (QVDK). Für die Objekte aus Österreich waren Dr. Matthias Ammann und Reinhold Steinmaurer, die beiden Geschäftsführer der Holzbau Austria, zuständig. „Die eingereichten Objekte weisen eine beeindruckende Vielfalt auf und belegen das grosse Interesse an nachhaltigen, hochwertigen Sanierungen“, so das einstimmige Urteil der Jury. „Die Objekte demonstrieren dabei nicht nur die grossen Anstrengungen bei der Sanierung, sondern zeigen auch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der PAVATEX-Dämmsysteme auf.“

Überzeugender Mehrwert beim Schweizer Sieger

Nach eingehender Beratung waren sich die Experten einig und kürten für jedes der Länder die nachhaltigste Sanierung. Gewonnen hat für die Schweiz ein Mehrfamilienhaus in Thun, bei dem die Sanierung der Aussenwand mit PAVATEX DIFFUTHERM erfolgte. Gleichzeitig wurde der Dachbereich des Hauses zur Attika-Wohnung umgebaut. „Hier wurde durch die energetische Sanierung nicht nur ein dauerhafter Mehrwert für Haus und Bewohner geschaffen, sondern auch neue Nutzungsmöglichkeiten durch die Wohnraumerweiterung auf dem Dach erschlossen“, erklärt Hans Rupli, Präsident Holzbau Schweiz. „Auch unter wirtschaftlichen Aspekten ist die Sanierung sehr gelungen und hat somit eine Signalwirkung für die Sanierung dieser in der Schweiz sehr häufigen Objekttypen.“

Prämierte Aufstockung in Deutschland

Unter den deutschen Einreichungen gewann ein Einfamilienhaus in Friedrichsdorf. Kleine Dachgauben aus den 70er-Jahren wurden durch grosse Schleppdachgauben ersetzt. „Besonderer Augenmerk wurde dabei auf einen hervorragenden Hitzeschutz im Dachbereich gelegt“, so Andrea Haupt, Projektleiterin vom Qualitätsverbund DachKomplett (QVDK), und Wolfgang Schäfer, Geschäftsführer Holzbau Baden-Württemberg. „Überzeugt haben hier vor allem die Durchgängigkeit in der Wahl der Dämmstoffe sowie die gelungene architektonische Umsetzung der Aufstockung.“

Architektur-Highlight als österreichischer Gewinner

Unter den österreichischen Objekten gewann ein Einfamilienhaus im Bauhaus-Stil in Hanglage in Bad Gastein, das mittels PAVATHERM und PAVATHERM DIFFUTHERM um einen konstruktiven Holz-Anbau erweitert wurde. „Hier wurde in ganz besonderer architektonischer Gestaltung der alte Gebäudebestand in Betonbauweise um einen konstruktiven Holzbau erweitert“, so Dr. Matthias Ammann und Reinhold Steinmaurer, die beiden Geschäftsführer der Holzbau Austria. „Trotz der aussergewöhnlichen Architektur entspricht das Objekt mit seiner perfekten Symbiose zwischen Alt- und Neubau auch dem aktuellen Passivhaus-Standard.“

Vielfacher Gewinn für alle Beteiligten

Der Wettbewerb hat gezeigt, wie mit den Sanierungsystemen von PAVATEX sich vielfältigste Gebäudetypen schnell und einfach mit einer modernen, leistungsstarken Gebäudehülle versehen lassen. „Die Siegerprojekte zeigen klar auf: Energieeffizientes Bauen heisst Bauen mit Holz“, so das Resümee von Prof. Uwe Germerott von der Holzfachschule in Biel. „Der Wettbewerb spiegelt dabei auch die stark steigende Nachfrage nach nachhaltigen Sanierungslösungen wider, die nicht nur das Klima schützen, sondern auch den Wohn- und Gebäudewert enorm steigern“, ergänzt Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel-Haus Instituts. Alle an den Siegerobjekten Beteiligte wie Verarbeiter, Architekten und Bauherren gewannen ein Wochenende in einem Wellness-Hotel im Wert von jeweils 1.000 CHF. Doch das Sanieren mit den PAVATEX-Systemlösungen hat sich bei allen Objekten vielfach gelohnt. Denn die hochwertigen PAVATEX-Systemlösungen bieten eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie, senken dauerhaft die Energiekosten, steigern den Wohnkomfort und entlasten das Klima – Tag für Tag, ein Häuserleben lang.

Pressematerial und Bilder stehen hier zum Download bereit: ftp.pavatex.ch/deutsch

Die Sieger des Sanierungs-Wettbewerbs stehen fest

Garmisch-Partenkirchen, 02.12.10.Im Rahmen der Sanierungskampagne suchte PAVATEX in einem Wettbewerb die nachhaltigsten Sanierungsobjekte in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Vor kurzem kürte eine achtköpfige Experten-Jury aus den Bereichen Holzbau und Sanierung die Sieger. Bei allen Preisträgern wurden die besonderen Leistungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Kreativität bei der Sanierung gewürdigt. Die Siegerobjekte zeigen eindrucksvoll, wie sich mit den PAVATEX-Sanierungssystemen individuelle Sanierungsziele nachhaltig verwirklichen lassen.

Heute sanieren für die Welt von Morgen – das war das Motto der diesjährigen Sanierungskampagne von PAVATEX. Das Unternehmen stellte in diesem Zusammenhang nicht nur praktische Lösungen für die effiziente Altbausanierung vor, sondern suchte auch in einem Wettbewerb die nachhaltigste Sanierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In die Beurteilung gingen Faktoren wie Dämmleistung, Energieeffizienz und sommerlicher Hitzeschutz ein, aber auch die Kreativität bei der Objektsanierung. „Wir waren sehr positiv überrascht über die Vielzahl der Objektmeldungen und die grosse Bandbreite der eingereichten Objekte, die damit einmal mehr die Aktualität des Themas Sanieren belegen“, erklärt Martin Brettenthaler, CEO PAVATEX. „Die Objekte zeigen die vielfältigen Herausforderungen für alle Beteiligten, gleichzeitig demonstriert der Wettbewerb auch die ganz unterschiedlichen Zielsetzungen beim Sanieren mit den PAVATEX-Systemlösungen.“

Wahl durch internationale Expertenjury

Damit war die Wahl der Siegerobjekte in jedem Land keine leichte Aufgabe für die insgesamt acht international anerkannten Experten aus den Bereichen Holzbau und Sanierung. Prof. Uwe Germerott von der Holzfachschule in Biel, Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel-Haus Instituts und Martin Brettenthaler, CEO PAVATEX bildeten dabei ein übergeordnetes Gremium, das die Objekte aus allen drei Ländern beurteilte. Für die länderspezifische Beurteilung wurden sie von weiteren Experten unterstützt. Für die Burteilung der Schweizer Objekte war Hans Rupli, Präsident Holzbau Schweiz, zuständig. Die deutschen Sanierungsprojekte bewerteten Wolfgang Schäfer, Techniker Holzbau Baden-Württemberg und Andrea Haupt, Projektleiterin vom Qualitätsverbund DachKomplett (QVDK). Für die Objekte aus Österreich waren Dr. Matthias Ammann und Reinhold Steinmaurer, die beiden Geschäftsführer der Holzbau Austria, zuständig. „Die eingereichten Objekte weisen eine beeindruckende Vielfalt auf und belegen das grosse Interesse an nachhaltigen, hochwertigen Sanierungen“, so das einstimmige Urteil der Jury. „Die Objekte demonstrieren dabei nicht nur die grossen Anstrengungen bei der Sanierung, sondern zeigen auch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der PAVATEX-Dämmsysteme auf.“

Überzeugender Mehrwert beim Schweizer Sieger

Nach eingehender Beratung waren sich die Experten einig und kürten für jedes der Länder die nachhaltigste Sanierung. Gewonnen hat für die Schweiz ein Mehrfamilienhaus in Thun, bei dem die Sanierung der Aussenwand mit PAVATEX DIFFUTHERM erfolgte. Gleichzeitig wurde der Dachbereich des Hauses zur Attika-Wohnung umgebaut. „Hier wurde durch die energetische Sanierung nicht nur ein dauerhafter Mehrwert für Haus und Bewohner geschaffen, sondern auch neue Nutzungsmöglichkeiten durch die Wohnraumerweiterung auf dem Dach erschlossen“, erklärt Hans Rupli, Präsident Holzbau Schweiz. „Auch unter wirtschaftlichen Aspekten ist die Sanierung sehr gelungen und hat somit eine Signalwirkung für die Sanierung dieser in der Schweiz sehr häufigen Objekttypen.“

Prämierte Aufstockung in Deutschland

Unter den deutschen Einreichungen gewann ein Einfamilienhaus in Friedrichsdorf. Kleine Dachgauben aus den 70er-Jahren wurden durch grosse Schleppdachgauben ersetzt. „Besonderer Augenmerk wurde dabei auf einen hervorragenden Hitzeschutz im Dachbereich gelegt“, so Andrea Haupt, Projektleiterin vom Qualitätsverbund DachKomplett (QVDK), und Wolfgang Schäfer, Geschäftsführer Holzbau Baden-Württemberg. „Überzeugt haben hier vor allem die Durchgängigkeit in der Wahl der Dämmstoffe sowie die gelungene architektonische Umsetzung der Aufstockung.“

Architektur-Highlight als österreichischer Gewinner

Unter den österreichischen Objekten gewann ein Einfamilienhaus im Bauhaus-Stil in Hanglage in Bad Gastein, das mittels PAVATHERM und PAVATHERM DIFFUTHERM um einen konstruktiven Holz-Anbau erweitert wurde. „Hier wurde in ganz besonderer architektonischer Gestaltung der alte Gebäudebestand in Betonbauweise um einen konstruktiven Holzbau erweitert“, so Dr. Matthias Ammann und Reinhold Steinmaurer, die beiden Geschäftsführer der Holzbau Austria. „Trotz der aussergewöhnlichen Architektur entspricht das Objekt mit seiner perfekten Symbiose zwischen Alt- und Neubau auch dem aktuellen Passivhaus-Standard.“

Vielfacher Gewinn für alle Beteiligten

Der Wettbewerb hat gezeigt, wie mit den Sanierungsystemen von PAVATEX sich vielfältigste Gebäudetypen schnell und einfach mit einer modernen, leistungsstarken Gebäudehülle versehen lassen. „Die Siegerprojekte zeigen klar auf: Energieeffizientes Bauen heisst Bauen mit Holz“, so das Resümee von Prof. Uwe Germerott von der Holzfachschule in Biel. „Der Wettbewerb spiegelt dabei auch die stark steigende Nachfrage nach nachhaltigen Sanierungslösungen wider, die nicht nur das Klima schützen, sondern auch den Wohn- und Gebäudewert enorm steigern“, ergänzt Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel-Haus Instituts. Alle an den Siegerobjekten Beteiligte wie Verarbeiter, Architekten und Bauherren gewannen ein Wochenende in einem Wellness-Hotel im Wert von jeweils 1.000 CHF. Doch das Sanieren mit den PAVATEX-Systemlösungen hat sich bei allen Objekten vielfach gelohnt. Denn die hochwertigen PAVATEX-Systemlösungen bieten eine langfristige Wertsteigerung der Immobilie, senken dauerhaft die Energiekosten, steigern den Wohnkomfort und entlasten das Klima – Tag für Tag, ein Häuserleben lang.

Pressematerial und Bilder stehen hier zum Download bereit: ftp.pavatex.ch/deutsch

02.12.2010

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PAVATEX SA 

Rte de la Pisciculture 37 
CH-1701 Fribourg 

Telefon: +41 (0)26 426 31 11 
Telefax: +41 (0)26 426 32 00


 
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