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Für höchste Wohngesundheit

Das zweigeschossige KfW40-Haus mit einer Wohn-/Nutzfläche von insgesamt 250 Quadratmeter sieht von außen wenig spektakulär aus: Geschlossene Fassade nach Norden, seine großen Glasfronten öffnen das Gebäude nach Süden. Das Besondere an diesem Objekt in der Nähe von Hamburg ist das realisierte Konzept für mehr Wohngesundheit. Innerhalb des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekts „Wohngesundheit in Lebensräumen“ diente es als Pilotobjekt für das Sentinel-Haus Konzept.

Basis ökologischer Holzhausbau

Das Sentinel-Haus Konzept tritt den Beweis an, dass von Schadstoffemissionen weitgehend freier und damit gesünderer Lebensraum planbar ist. Gebäude nach dem Sentinel-Haus Konzept basieren auf dem ökologischen Holzhausbau, bei dem weitestgehend nachwachsende und umweltschonende Baumaterialien verwendet werden. Das Konzept wendet sich an gesunde Menschen, die dies noch lange bleiben wollen, aber besonders an gesundheitlich sensitive Menschen und die ständig zunehmende Zahl Allergiker. Zu diesen gehören auch die neuen Eigentümer des norddeutschen Objekts. Fast alle Familienmitglieder hatten starke Probleme mit Allergien bis hin zu MCS (Multiple Chemical Sensitivity), was die gesamte Lebensqualität der beiden Erwachsenen sowie drei Kinder beeinträchtigte und hohe Behandlungskosten von bis zu 500 Euro pro Monat verursachte. 

Vertrag über die Raumluftqualität

Deshalb entschloss sich die Familie, ihr neues Haus nach höchsten wohngesundheitlichen Ansprüchen bauen zu lassen. Neben dem Bauvertrag wurde deshalb noch ein weiterer Vertrag über die Raumluftqualität geschlossen. Das Sentinel-Haus Konzept bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen eine umfassende und praxisorientierte Arbeitsanleitung für einen ökologischen und wohngesunden Holzhausbau. Die Dokumentation aller Bauabläufe und eingesetzter Materialien sowie mehrfache Raumluftmessungen reduzieren das Haftungsrisiko für Planer sowie Bauunternehmer und erlauben eine glaubhafte Kommunikation. Bei ihrer Planung für das Hamburger Objekt berücksichtigten die Planer der Neue Baukultur GmbH alle bekannten gesundheitlich relevanten Aspekte. Der verwendete Holzrahmenbau bietet viele raumluftrelevante Vorteile. Der Fokus liegt dabei auf natureplus-zertifizierten Produkten, den europaweit strengsten Richtlinien für wohngesunde Bauprodukte.

Holzfaserdämmstoffe für Dach, Wand, Boden

Ob Dach, Wand oder Boden – in allen Bauteilen finden sich Holzfaserdämmstoffe, die PAVATEX im bewährten und ökologischen Nassverfahren produziert. Das Objekt nach dem Sentinel-Haus Konzept besitzt eine Zwischensparrendämmung mit der Holzfaserdämmplatte. Vor Witterung geschützt wird diese von der wasserundurchlässig imprägnierten, 35 Millimeter starken Unterdeckplatte ISOLAIR. Eine Holzfaserdämmplatte findet sich auch zwischen den Holzständern, während außen PAVATEX DIFFUTHERM angebracht wurde - die Dämmplatte für Wärmedämmverbundsysteme. Für den Boden fiel die Wahl auf die 60 Millimeter starke PAVABOARD. Die hoch druckbelastbare Wärmedämmplatte wurde in drei Lagen verlegt.

Das gesündeste Haus Deutschlands

Weitere Komponenten des Sentinel-Haus Konzepts: eine wassergeführte Wandheizung in modularen Lehmbauplatten für angenehme Strahlungswärme, die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Pollen- und Feinstaubfilter und der Zentralstaubsauger. Fenster und Fußboden bestehen aus unbehandelter Eiche. Die Türen aus massiver Esche wurden verschraubt und nicht mit bedenklichem Montageschaum fixiert. 

Unabhängige Institute bestätigten die Raumluftqualität: Sie ermittelten 0,074 mg VOC pro Kubikmeter Luft, was den vom deutschen Umweltbundes empfohlenen Wert von 0,3 mg/m3 deutlich unterbietet. Alle Messergebnisse für VOC, Aldehyde, Stäube etc. sind besser als alles bisher Bekannte für einen Neubau. Die Familie wohnt damit in Deutschlands gesündestem Haus (lt. ÖKO-TEST-Magazin, Juni 2007). Die Mehrkosten für die Wohngesundheit machten bei einem Bauvolumen von 380.000 Euro nur etwa sieben Prozent aus. Mehrausgaben, die sich gelohnt haben, denn der Familie geht es gesundheitlich besser als zuvor.

Für höchste Wohngesundheit

Das zweigeschossige KfW40-Haus mit einer Wohn-/Nutzfläche von insgesamt 250 Quadratmeter sieht von außen wenig spektakulär aus: Geschlossene Fassade nach Norden, seine großen Glasfronten öffnen das Gebäude nach Süden. Das Besondere an diesem Objekt in der Nähe von Hamburg ist das realisierte Konzept für mehr Wohngesundheit. Innerhalb des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderten Projekts „Wohngesundheit in Lebensräumen“ diente es als Pilotobjekt für das Sentinel-Haus Konzept.

Basis ökologischer Holzhausbau

Das Sentinel-Haus Konzept tritt den Beweis an, dass von Schadstoffemissionen weitgehend freier und damit gesünderer Lebensraum planbar ist. Gebäude nach dem Sentinel-Haus Konzept basieren auf dem ökologischen Holzhausbau, bei dem weitestgehend nachwachsende und umweltschonende Baumaterialien verwendet werden. Das Konzept wendet sich an gesunde Menschen, die dies noch lange bleiben wollen, aber besonders an gesundheitlich sensitive Menschen und die ständig zunehmende Zahl Allergiker. Zu diesen gehören auch die neuen Eigentümer des norddeutschen Objekts. Fast alle Familienmitglieder hatten starke Probleme mit Allergien bis hin zu MCS (Multiple Chemical Sensitivity), was die gesamte Lebensqualität der beiden Erwachsenen sowie drei Kinder beeinträchtigte und hohe Behandlungskosten von bis zu 500 Euro pro Monat verursachte. 

Vertrag über die Raumluftqualität

Deshalb entschloss sich die Familie, ihr neues Haus nach höchsten wohngesundheitlichen Ansprüchen bauen zu lassen. Neben dem Bauvertrag wurde deshalb noch ein weiterer Vertrag über die Raumluftqualität geschlossen. Das Sentinel-Haus Konzept bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen eine umfassende und praxisorientierte Arbeitsanleitung für einen ökologischen und wohngesunden Holzhausbau. Die Dokumentation aller Bauabläufe und eingesetzter Materialien sowie mehrfache Raumluftmessungen reduzieren das Haftungsrisiko für Planer sowie Bauunternehmer und erlauben eine glaubhafte Kommunikation. Bei ihrer Planung für das Hamburger Objekt berücksichtigten die Planer der Neue Baukultur GmbH alle bekannten gesundheitlich relevanten Aspekte. Der verwendete Holzrahmenbau bietet viele raumluftrelevante Vorteile. Der Fokus liegt dabei auf natureplus-zertifizierten Produkten, den europaweit strengsten Richtlinien für wohngesunde Bauprodukte.

Holzfaserdämmstoffe für Dach, Wand, Boden

Ob Dach, Wand oder Boden – in allen Bauteilen finden sich Holzfaserdämmstoffe, die PAVATEX im bewährten und ökologischen Nassverfahren produziert. Das Objekt nach dem Sentinel-Haus Konzept besitzt eine Zwischensparrendämmung mit der Holzfaserdämmplatte. Vor Witterung geschützt wird diese von der wasserundurchlässig imprägnierten, 35 Millimeter starken Unterdeckplatte ISOLAIR. Eine Holzfaserdämmplatte findet sich auch zwischen den Holzständern, während außen PAVATEX DIFFUTHERM angebracht wurde - die Dämmplatte für Wärmedämmverbundsysteme. Für den Boden fiel die Wahl auf die 60 Millimeter starke PAVABOARD. Die hoch druckbelastbare Wärmedämmplatte wurde in drei Lagen verlegt.

Das gesündeste Haus Deutschlands

Weitere Komponenten des Sentinel-Haus Konzepts: eine wassergeführte Wandheizung in modularen Lehmbauplatten für angenehme Strahlungswärme, die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Pollen- und Feinstaubfilter und der Zentralstaubsauger. Fenster und Fußboden bestehen aus unbehandelter Eiche. Die Türen aus massiver Esche wurden verschraubt und nicht mit bedenklichem Montageschaum fixiert. 

Unabhängige Institute bestätigten die Raumluftqualität: Sie ermittelten 0,074 mg VOC pro Kubikmeter Luft, was den vom deutschen Umweltbundes empfohlenen Wert von 0,3 mg/m3 deutlich unterbietet. Alle Messergebnisse für VOC, Aldehyde, Stäube etc. sind besser als alles bisher Bekannte für einen Neubau. Die Familie wohnt damit in Deutschlands gesündestem Haus (lt. ÖKO-TEST-Magazin, Juni 2007). Die Mehrkosten für die Wohngesundheit machten bei einem Bauvolumen von 380.000 Euro nur etwa sieben Prozent aus. Mehrausgaben, die sich gelohnt haben, denn der Familie geht es gesundheitlich besser als zuvor.

 

Kontakt

PAVATEX SA 

Rte de la Pisciculture 37 
CH-1701 Fribourg 

Telefon: +41 (0)26 426 31 11 
Telefax: +41 (0)26 426 32 00


 
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