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Premiere in Frankreich: 22 Wohnobjekte für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Bei einem Wohnprojekt im ost-französischen Bezirk Saint Dié des Vosges bewies das Unternehmen „Le Toit Vosgien“ (Das vogesische Dach) ein weiteres Mal, dass die Kombination von Sozialwohnungen und umwelt- sowie bewohnerfreundlichen Wohnverhältnissen möglich ist. Bei der Außendämmung der 22 Objekte entschied sich das Unternehmen für die leistungsstarken Holzfaserdämmplatten der Firma PAVATEX.

Seit seiner Gründung im Jahre 1955 verfügt das französische Sozialwohnungsunternehmen „Le Toit Vosgien“ über einen Mietpark mit zahlreichen Wohnungen (aktuell über 2.300 Wohnungen in 32 französischen Gemeinden), die sich grösstenteils im Bezirk Saint Dié des Vosges in Frankreich befinden. Dort nutzen hauptsächlich die Angestellten des örtlichen Gewerbes die Objekte als Sozialwohnungen. Bereits vor 25 Jahren entschied sich „Le Toit Vosgien“ Holzhäuser zu konstruieren und somit verstärkt auf energieeffizientes und umweltfreundliches Wohnen zu setzen. Unterstützung für ihr Vorhaben erhielten sie aus den Reihen der Politik und des ortsansässigen Baugewerbes. Aus dieser Idee entstanden in Frankreich die ersten mehrstöckigen Niedrigenergiehäuser aus Holz mit positiver Energiebilanz. 

Im Stadtviertel „Les Toits de la Corvée“ in Saint Dié des Vosges, einer Kleinstadt nahe der deutsch-französischen Grenze, befindet sich die aktuelle Baustelle des Sozialwohnungsunternehmens. Bis Herbst 2009 wird hier eine Wohnsiedlung mit 22 Niedrigenergiehäusern aus Holz entstehen.

Nachhaltige Dämmmassnahmen mit PAVATEX

Vor kurzem befanden sich auf dem Baugelände in Saint Dié des Vosges noch fünf alte Wohnhäuser aus dem Jahre 1956. Ihr Abriss ebnete den Weg für die Ausarbeitung und Entstehung eines Wohnbauprojekts, das alle Erwartungen an zukunftsweisendes Wohnen erfüllt. Ziel des Unternehmens „Le Toit Vosgien“ war es, umweltfreundliche Wohnhäuser zu bauen, die maximale Energieleistungen erbringen und geringe Nebenkosten aufweisen, ohne dabei die Forderungen nach Wirtschaftlichkeit und einfacher Verarbeitung außer Acht zu lassen. Aus diesem Grund hat sich der Architekt bei der Dämmung der Aussenwände für den Einsatz von Holzfaserdämmplatten von PAVATEX entschieden.  

Das abschüssige und zentral in der Stadt gelegene Gelände auf dem die hölzernen Sozialwohnungen entstehen sollen, schränkte die Baufreiheit der Architekten ein und stellte die Bauherren vor gewisse Herausforderungen. So mussten die Bedingungen für einen behindertengerechten Zugang berücksichtigt werden, während es die Anzahl der Häuser nicht erlaubte, sie alle nach bioklimatischen Kriterien in einer optimalen Ausrichtung zu positionieren. 

Für die Dämmung der Aussenwände fiel die Wahl auf die 60 mm starken Holzfaserdämmplatten PAVATEX-DIFFUTHERM. Ein wichtiges Merkmal von PAVATEX-DIFFUTHERM besteht darin, dass es mit einem mineralischen Aussenanstrich bedeckt werden kann, der beidseitige Diffusion ermöglicht.  PAVATEX-DIFFUTHERM kann direkt am Holzskelett befestigt werden und kombiniert Schalldämmung mit einem gesunden sowie komfortablen Innenklima; dank ihrer Fähigkeit, Wärme zu speichern, schützt sie gleichzeitig vor sommerlicher Hitze. Von innen wurden die Wände des Holzskeletts mit verleimten Massivholzplatten (94 mm) isoliert. Die Aussenfassaden des Erdgeschosses erhalten zusätzlich einen Verputz, während der obere Teil der Häuser auf 20 mm Stärke mit einer Fassadenverkleidung aus Holz oder mit Tonziegeln bedeckt wird. 

Für die Verkleidung der Fassade kam das regensichere Dämmsystem ISOROOF/ISOLAIR mit Dämmplatten aus naturbelassenen Holzfasern zum Einsatz, um eine dreifache Dämmung und einen natürlichen Feuchtigkeitsaustausch zu gewährleisten. „ISOROOF/ISOLAIR bringt einen zusätzlichen akustischen Komfort gegenüber den herkömmlichen Lösungen mit Regenschutzfolie mit sich“, erläutert Christophe Beaussire, Geschäftsleiter bei PAVATEX FRANCE SARL. „Ausserdem beseitigt ISOROOF/ISOLAIR die Wärmebrücken an der Vorderseite des Holzskeletts und verstärkt den Sommerkomfort, indem er Überhitzungen verhindert.“ ISOROOF/ISOLAIR wird aus frischem Sägereirestholz gefertigt. Seine Fertigung erfordert kein Hinzufügen von zusätzlichen Holzbindemitteln. Die druckfesten Holzfaserdämmplatten regulieren außerdem das Umgebungsklima der Bauten. Die Innenplatten, die einen sehr offenen Lebensraum abgrenzen, sind aus Gips und Zellulose, ein ebenso umweltverträgliches Material. Diese Kombination aus Holz, Tonziegeln und Mineralelementen im Erdgeschoss fügt sich auf harmonische Art und Weise in seine natürliche Umgebung ein und respektiert gleichzeitig die benachbarte städtische Architektur.

Erneuerbare Energien ergänzen die PAVATEX-Dämmungen

Neben der Aussendämmung mit PAVATEX-DIFFUTHERM und PAVATEX ISOROOF/ISOLAIR verfügen die Einzelhäuser über eine kontrollierte mechanische Be- und Entlüftung mit Doppelfluss von 2 kWh und einen Heizofen mit Brenner. Das Prinzip des Ofens besteht darin, zuerst das Wasser zu erhitzen, bevor sich die Luft erwärmt. Nur vier Kubikmeter Holz sind jährlich erforderlich, um das Haus zu heizen und Warmwasser zu erzeugen. Hinzu kommen fünf Quadratmeter Solarzellenplatten auf dem Dach, die im Sommer eingesetzt werden und 40 bis 60 Prozent des Warmwasserverbrauchs sichern. 

Aus den genannten Gründen zeichnete die Direktion für Wohnungswesen, Stadtplanung und Landschaftsraum in Frankreich die 22 Wohnobjekte aus Holz mit dem im Mai 2007 eingeführten Gütesiegel für „Niedrigenergie-Gebäude“/“Bâtiment Basse Consommation Effinergie“ (BBC-Effinergie) aus: eine Premiere in Frankreich. Auch die Zahlen sprechen für sich: Jedes Haus speichert allein 25 Tonnen CO2. Insgesamt binden 22 Häuser einmalig 550 Tonnen CO2. Die CO2-Emissionen des Baus betragen voraussichtlich 330 Tonnen CO2, wodurch eine positive Bilanz von 220 Tonnen gebundenem CO2 entsteht und somit die Umwelt entlastet wird.

Erneuerbare Energien ergänzen die PAVATEX-Dämmungen

Überinvestition ist das Schlagwort für das Unternehmen „Le Toit Vosgien“. „Es handelt sich hierbei nicht um Mehrkosten. Wir sprechen von einer Überinvestition, die vollständig vom „Toit Vosgien“ übernommen wird“, erläutert Jean-Luc Charrier, technischer Leiter des französischen Sozialwohnungsunternehmens. Denn die zukünftigen Mieten halten die vereinbarten Prozentsätze ein. Jean-Luc Charrier setzt fort: „Die Überinvestition von ungefähr zehn Prozent des Gesamtbetrags ermöglicht es, einen gesunden und komfortablen Lebensraum zu bieten und sich gleichzeitig von den anstehenden Erhöhungen der Energiekosten unabhängig zu machen. Da die Mieter der Sozialwohnungen sehr geringe Nebenkosten zahlen werden, müssen wir keine belastenden Erhebungen von Mieten und Nebenkosten mehr verantworten, wie wir sie kürzlich bei den Explosionen der Erdölpreise beobachten konnten.“

Premiere in Frankreich: 22 Wohnobjekte für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit ausgezeichnet

Bei einem Wohnprojekt im ost-französischen Bezirk Saint Dié des Vosges bewies das Unternehmen „Le Toit Vosgien“ (Das vogesische Dach) ein weiteres Mal, dass die Kombination von Sozialwohnungen und umwelt- sowie bewohnerfreundlichen Wohnverhältnissen möglich ist. Bei der Außendämmung der 22 Objekte entschied sich das Unternehmen für die leistungsstarken Holzfaserdämmplatten der Firma PAVATEX.

Seit seiner Gründung im Jahre 1955 verfügt das französische Sozialwohnungsunternehmen „Le Toit Vosgien“ über einen Mietpark mit zahlreichen Wohnungen (aktuell über 2.300 Wohnungen in 32 französischen Gemeinden), die sich grösstenteils im Bezirk Saint Dié des Vosges in Frankreich befinden. Dort nutzen hauptsächlich die Angestellten des örtlichen Gewerbes die Objekte als Sozialwohnungen. Bereits vor 25 Jahren entschied sich „Le Toit Vosgien“ Holzhäuser zu konstruieren und somit verstärkt auf energieeffizientes und umweltfreundliches Wohnen zu setzen. Unterstützung für ihr Vorhaben erhielten sie aus den Reihen der Politik und des ortsansässigen Baugewerbes. Aus dieser Idee entstanden in Frankreich die ersten mehrstöckigen Niedrigenergiehäuser aus Holz mit positiver Energiebilanz. 

Im Stadtviertel „Les Toits de la Corvée“ in Saint Dié des Vosges, einer Kleinstadt nahe der deutsch-französischen Grenze, befindet sich die aktuelle Baustelle des Sozialwohnungsunternehmens. Bis Herbst 2009 wird hier eine Wohnsiedlung mit 22 Niedrigenergiehäusern aus Holz entstehen.

Nachhaltige Dämmmassnahmen mit PAVATEX

Vor kurzem befanden sich auf dem Baugelände in Saint Dié des Vosges noch fünf alte Wohnhäuser aus dem Jahre 1956. Ihr Abriss ebnete den Weg für die Ausarbeitung und Entstehung eines Wohnbauprojekts, das alle Erwartungen an zukunftsweisendes Wohnen erfüllt. Ziel des Unternehmens „Le Toit Vosgien“ war es, umweltfreundliche Wohnhäuser zu bauen, die maximale Energieleistungen erbringen und geringe Nebenkosten aufweisen, ohne dabei die Forderungen nach Wirtschaftlichkeit und einfacher Verarbeitung außer Acht zu lassen. Aus diesem Grund hat sich der Architekt bei der Dämmung der Aussenwände für den Einsatz von Holzfaserdämmplatten von PAVATEX entschieden.  

Das abschüssige und zentral in der Stadt gelegene Gelände auf dem die hölzernen Sozialwohnungen entstehen sollen, schränkte die Baufreiheit der Architekten ein und stellte die Bauherren vor gewisse Herausforderungen. So mussten die Bedingungen für einen behindertengerechten Zugang berücksichtigt werden, während es die Anzahl der Häuser nicht erlaubte, sie alle nach bioklimatischen Kriterien in einer optimalen Ausrichtung zu positionieren. 

Für die Dämmung der Aussenwände fiel die Wahl auf die 60 mm starken Holzfaserdämmplatten PAVATEX-DIFFUTHERM. Ein wichtiges Merkmal von PAVATEX-DIFFUTHERM besteht darin, dass es mit einem mineralischen Aussenanstrich bedeckt werden kann, der beidseitige Diffusion ermöglicht.  PAVATEX-DIFFUTHERM kann direkt am Holzskelett befestigt werden und kombiniert Schalldämmung mit einem gesunden sowie komfortablen Innenklima; dank ihrer Fähigkeit, Wärme zu speichern, schützt sie gleichzeitig vor sommerlicher Hitze. Von innen wurden die Wände des Holzskeletts mit verleimten Massivholzplatten (94 mm) isoliert. Die Aussenfassaden des Erdgeschosses erhalten zusätzlich einen Verputz, während der obere Teil der Häuser auf 20 mm Stärke mit einer Fassadenverkleidung aus Holz oder mit Tonziegeln bedeckt wird. 

Für die Verkleidung der Fassade kam das regensichere Dämmsystem ISOROOF/ISOLAIR mit Dämmplatten aus naturbelassenen Holzfasern zum Einsatz, um eine dreifache Dämmung und einen natürlichen Feuchtigkeitsaustausch zu gewährleisten. „ISOROOF/ISOLAIR bringt einen zusätzlichen akustischen Komfort gegenüber den herkömmlichen Lösungen mit Regenschutzfolie mit sich“, erläutert Christophe Beaussire, Geschäftsleiter bei PAVATEX FRANCE SARL. „Ausserdem beseitigt ISOROOF/ISOLAIR die Wärmebrücken an der Vorderseite des Holzskeletts und verstärkt den Sommerkomfort, indem er Überhitzungen verhindert.“ ISOROOF/ISOLAIR wird aus frischem Sägereirestholz gefertigt. Seine Fertigung erfordert kein Hinzufügen von zusätzlichen Holzbindemitteln. Die druckfesten Holzfaserdämmplatten regulieren außerdem das Umgebungsklima der Bauten. Die Innenplatten, die einen sehr offenen Lebensraum abgrenzen, sind aus Gips und Zellulose, ein ebenso umweltverträgliches Material. Diese Kombination aus Holz, Tonziegeln und Mineralelementen im Erdgeschoss fügt sich auf harmonische Art und Weise in seine natürliche Umgebung ein und respektiert gleichzeitig die benachbarte städtische Architektur.

Erneuerbare Energien ergänzen die PAVATEX-Dämmungen

Neben der Aussendämmung mit PAVATEX-DIFFUTHERM und PAVATEX ISOROOF/ISOLAIR verfügen die Einzelhäuser über eine kontrollierte mechanische Be- und Entlüftung mit Doppelfluss von 2 kWh und einen Heizofen mit Brenner. Das Prinzip des Ofens besteht darin, zuerst das Wasser zu erhitzen, bevor sich die Luft erwärmt. Nur vier Kubikmeter Holz sind jährlich erforderlich, um das Haus zu heizen und Warmwasser zu erzeugen. Hinzu kommen fünf Quadratmeter Solarzellenplatten auf dem Dach, die im Sommer eingesetzt werden und 40 bis 60 Prozent des Warmwasserverbrauchs sichern. 

Aus den genannten Gründen zeichnete die Direktion für Wohnungswesen, Stadtplanung und Landschaftsraum in Frankreich die 22 Wohnobjekte aus Holz mit dem im Mai 2007 eingeführten Gütesiegel für „Niedrigenergie-Gebäude“/“Bâtiment Basse Consommation Effinergie“ (BBC-Effinergie) aus: eine Premiere in Frankreich. Auch die Zahlen sprechen für sich: Jedes Haus speichert allein 25 Tonnen CO2. Insgesamt binden 22 Häuser einmalig 550 Tonnen CO2. Die CO2-Emissionen des Baus betragen voraussichtlich 330 Tonnen CO2, wodurch eine positive Bilanz von 220 Tonnen gebundenem CO2 entsteht und somit die Umwelt entlastet wird.

Erneuerbare Energien ergänzen die PAVATEX-Dämmungen

Überinvestition ist das Schlagwort für das Unternehmen „Le Toit Vosgien“. „Es handelt sich hierbei nicht um Mehrkosten. Wir sprechen von einer Überinvestition, die vollständig vom „Toit Vosgien“ übernommen wird“, erläutert Jean-Luc Charrier, technischer Leiter des französischen Sozialwohnungsunternehmens. Denn die zukünftigen Mieten halten die vereinbarten Prozentsätze ein. Jean-Luc Charrier setzt fort: „Die Überinvestition von ungefähr zehn Prozent des Gesamtbetrags ermöglicht es, einen gesunden und komfortablen Lebensraum zu bieten und sich gleichzeitig von den anstehenden Erhöhungen der Energiekosten unabhängig zu machen. Da die Mieter der Sozialwohnungen sehr geringe Nebenkosten zahlen werden, müssen wir keine belastenden Erhebungen von Mieten und Nebenkosten mehr verantworten, wie wir sie kürzlich bei den Explosionen der Erdölpreise beobachten konnten.“

 

Kontakt

PAVATEX SA 

Rte de la Pisciculture 37 
CH-1701 Fribourg 

Telefon: +41 (0)26 426 31 11 
Telefax: +41 (0)26 426 32 00


 
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