Anwendung ⁄ Referenzen ⁄ Sanierungspreis 2015: Sanierung eines alten Winzerhauses mit PAVADENTRO
Sanierungspreis 2015: Sanierung eines alten Winzerhauses mit PAVADENTRO

Ein wunderbar traditionsreiches Fachwerkgebäude gewinnt den Sanierungspreis 2015. Das Winzerhaus wurde im Jahr 1789 errichtet und fristete bis vor kurzem ein eher unscheinbares Dasein. Eine umfassende Sanierung durch den Bauherrn, Zimmermeister und Restaurator im Zimmererhandwerk Jens Scheyhing verwandelte das Winzerhaus nun in ein richtiges Schmuckstück: Das mit PAVADENTRO gedämmte Sichtfachwerk und die dezent modern gestalteten Wohn- und Geschäftsräume begeistern die Bewohner und Besucher gleichermassen.

Der Sanierungspreis von der Rudolf Müller Mediengruppe geht in diesem Jahr nach Baden-Württemberg, genauer gesagt nach Gemmrigheim. Im Zentrum dieser Gemeinde mit knapp viertausend Einwohnern befindet sich das mehr als zweihundert Jahre alte Winzerhaus von Jens Scheyhing. Die einfache Fachwerkkonstruktion war jahrzehntelang unter einer Putzschicht verborgen und verfügte weder über auskragende Geschosse noch über sonstige repräsentative Elemente. Und wie es für ein solches einfaches Winzerhaus aus dem späten 18. Jahrhundert charakteristisch ist, waren die Räume klein und die Stockwerkhöhen sehr gering. Für den Bauherren war das Gebäude jedoch schon immer etwas Besonderes, ist es doch ein Erbstück seiner Grosseltern. Sowohl er wie auch bereits sein Vater durften ihre Jugend in diesem Haus verbringen.

Tradition und Moderne respektvoll vereint
Im Jahr 2010 konnten die Sanierungsarbeiten beginnen. Das Hauptziel war grundsätzlich die Reduzierung des Energiebedarfs des Gebäudes auf „ein modernes, klimaschonendes Niveau“. Der Bauherr legte dabei grossen Wert auf die Funktionalität, Nachhaltigkeit und Ökologie der Lösungen und Produkte. Zudem wünschte er sich Wohnräume, die die heutigen Anforderungen und seine konkreten Vorstellungen erfüllen können. Dies bedeutete, dass zum einen die Räume an Höhe gewinnen, zum anderen aber auch die Raumaufteilung modernisiert werden musste. Damit wird klar: die Sanierung konnte nicht nur oberflächlich erfolgen, sondern bedingte umfassende bauliche Massnahmen. Das Gebäude wurde entkernt und jedes Stockwerk um dreissig Zentimeter angehoben. Im Erdgeschoss geschah dies über eine Betonplatte mit Lastverteilungsfunktion und über einen Betongurt auf den bestehenden Aussenwänden. Eine statische Umlastung des Ober- und Dachgeschosses ermöglichte die heute grosszügige Raumaufteilung. Auf der Strassen- und Hofseite wurden die Aussenwände der Obergeschosse nach den Vorstellungen des Bauherren auskragend ausgeführt. Dies einerseits aus optischen und andererseits aus Holzschutzgründen. Die Aussenwände auf der Nord- und Ostseite hingegen blieben bestehen und wurden auf der Innenseite vom Putz befreit, damit das Fachwerk in den Wohnräumen sichtbar wurde. Das neue Sichtfachwerk auf der Süd- und Westseite wurde mit Bisotherm Mauersteinen ausgemauert und mit einem Kalk-Ausgleichsputz begradigt. Als Aussenwanddämmung kam die Innendämmplatte PAVADENTRO von PAVATEX in einer Dicke von hundert Millimeter zum Einsatz.

Sicheres Innendämmsystem: PAVADENTRO von PAVATEX
Die raumseitige Dämmung von Aussenwänden ist grundsätzlich ein bauphysikalisch sensibles Thema mit grossem Fehlerpotential. Bei einer unsachgemässen Innendämmung in Altbauten werden aufgrund von Feuchteansammlungen häufig Schadensbilder wie Durchfeuchtung und Schimmel diagnostiziert. Dies kann auf Dauer einen nachhaltigen Verlust der Bausubstanz zur Folge haben. Nach umfangreichen Abklärungen hat sich die Bauherrschaft deshalb für die Innendämmplatte PAVADENTRO von PAVATEX entschieden. Diese wurde extra für die Anwendung als Innendämmung entwickelt und gewährleistet eine hohe Sicherheit. Das Geheimnis von PAVADENTRO ist die innovative mineralische Funktionsschicht im Innern der Holzfaserplatte. Diese bremst den Wasserdampf und sorgt für einen kontrollierten Feuchtetransport. Denn dank der natürlichen Holzfaserstruktur können die Platten anfallende Feuchte zwischenspeichern und schliesslich wieder an den Raum zurückgeben. Das Trocknungspotential der bestehenden Bauteile wird somit erhalten und einer zerstörenden Kondensatbildung wird zuverlässig vorgebeugt. Zudem führen die Techniker von PAVATEX für jedes Sanierungsobjekt eine bauphysikalische Berechnung durch. Diese hat auch beim alten Winzerhaus die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Dämmlösung mit PAVADENTRO bestätigt. Die umweltfreundlichen Holzfaserdämmstoffe werden das Gebäude in den nächsten Jahrzehnten zuverlässig vor der Kälte im Winter und der Hitze im Sommer schützen. Und da sie keinerlei Schadstoffe beinhalten, ermöglichen sie gesunde und angenehme Wohnräume.

Durch und durch gelungene Sanierung
Nach über drei Jahren Bauzeit konnte der Bauherr mit seiner Familie in das gleichzeitig moderne wie auch traditionelle Winzerhaus einziehen. Als zusätzliche Belohnung hat nun die Jury des Sanierungspreises 2015 ihr Winzerhaus zum Gewinnerobjekt in der Kategorie Holz gekürt. Der mutige und gleichzeitig trotzdem sorgfältige Umgang mit der alten Bausubstanz und das ausserordentliche Endergebnis dieser Anstrengungen haben die Experten begeistert.

 

 

Sanierungspreis 2015: Sanierung eines alten Winzerhauses mit PAVADENTRO

Ein wunderbar traditionsreiches Fachwerkgebäude gewinnt den Sanierungspreis 2015. Das Winzerhaus wurde im Jahr 1789 errichtet und fristete bis vor kurzem ein eher unscheinbares Dasein. Eine umfassende Sanierung durch den Bauherrn, Zimmermeister und Restaurator im Zimmererhandwerk Jens Scheyhing verwandelte das Winzerhaus nun in ein richtiges Schmuckstück: Das mit PAVADENTRO gedämmte Sichtfachwerk und die dezent modern gestalteten Wohn- und Geschäftsräume begeistern die Bewohner und Besucher gleichermassen.

Der Sanierungspreis von der Rudolf Müller Mediengruppe geht in diesem Jahr nach Baden-Württemberg, genauer gesagt nach Gemmrigheim. Im Zentrum dieser Gemeinde mit knapp viertausend Einwohnern befindet sich das mehr als zweihundert Jahre alte Winzerhaus von Jens Scheyhing. Die einfache Fachwerkkonstruktion war jahrzehntelang unter einer Putzschicht verborgen und verfügte weder über auskragende Geschosse noch über sonstige repräsentative Elemente. Und wie es für ein solches einfaches Winzerhaus aus dem späten 18. Jahrhundert charakteristisch ist, waren die Räume klein und die Stockwerkhöhen sehr gering. Für den Bauherren war das Gebäude jedoch schon immer etwas Besonderes, ist es doch ein Erbstück seiner Grosseltern. Sowohl er wie auch bereits sein Vater durften ihre Jugend in diesem Haus verbringen.

Tradition und Moderne respektvoll vereint
Im Jahr 2010 konnten die Sanierungsarbeiten beginnen. Das Hauptziel war grundsätzlich die Reduzierung des Energiebedarfs des Gebäudes auf „ein modernes, klimaschonendes Niveau“. Der Bauherr legte dabei grossen Wert auf die Funktionalität, Nachhaltigkeit und Ökologie der Lösungen und Produkte. Zudem wünschte er sich Wohnräume, die die heutigen Anforderungen und seine konkreten Vorstellungen erfüllen können. Dies bedeutete, dass zum einen die Räume an Höhe gewinnen, zum anderen aber auch die Raumaufteilung modernisiert werden musste. Damit wird klar: die Sanierung konnte nicht nur oberflächlich erfolgen, sondern bedingte umfassende bauliche Massnahmen. Das Gebäude wurde entkernt und jedes Stockwerk um dreissig Zentimeter angehoben. Im Erdgeschoss geschah dies über eine Betonplatte mit Lastverteilungsfunktion und über einen Betongurt auf den bestehenden Aussenwänden. Eine statische Umlastung des Ober- und Dachgeschosses ermöglichte die heute grosszügige Raumaufteilung. Auf der Strassen- und Hofseite wurden die Aussenwände der Obergeschosse nach den Vorstellungen des Bauherren auskragend ausgeführt. Dies einerseits aus optischen und andererseits aus Holzschutzgründen. Die Aussenwände auf der Nord- und Ostseite hingegen blieben bestehen und wurden auf der Innenseite vom Putz befreit, damit das Fachwerk in den Wohnräumen sichtbar wurde. Das neue Sichtfachwerk auf der Süd- und Westseite wurde mit Bisotherm Mauersteinen ausgemauert und mit einem Kalk-Ausgleichsputz begradigt. Als Aussenwanddämmung kam die Innendämmplatte PAVADENTRO von PAVATEX in einer Dicke von hundert Millimeter zum Einsatz.

Sicheres Innendämmsystem: PAVADENTRO von PAVATEX
Die raumseitige Dämmung von Aussenwänden ist grundsätzlich ein bauphysikalisch sensibles Thema mit grossem Fehlerpotential. Bei einer unsachgemässen Innendämmung in Altbauten werden aufgrund von Feuchteansammlungen häufig Schadensbilder wie Durchfeuchtung und Schimmel diagnostiziert. Dies kann auf Dauer einen nachhaltigen Verlust der Bausubstanz zur Folge haben. Nach umfangreichen Abklärungen hat sich die Bauherrschaft deshalb für die Innendämmplatte PAVADENTRO von PAVATEX entschieden. Diese wurde extra für die Anwendung als Innendämmung entwickelt und gewährleistet eine hohe Sicherheit. Das Geheimnis von PAVADENTRO ist die innovative mineralische Funktionsschicht im Innern der Holzfaserplatte. Diese bremst den Wasserdampf und sorgt für einen kontrollierten Feuchtetransport. Denn dank der natürlichen Holzfaserstruktur können die Platten anfallende Feuchte zwischenspeichern und schliesslich wieder an den Raum zurückgeben. Das Trocknungspotential der bestehenden Bauteile wird somit erhalten und einer zerstörenden Kondensatbildung wird zuverlässig vorgebeugt. Zudem führen die Techniker von PAVATEX für jedes Sanierungsobjekt eine bauphysikalische Berechnung durch. Diese hat auch beim alten Winzerhaus die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Dämmlösung mit PAVADENTRO bestätigt. Die umweltfreundlichen Holzfaserdämmstoffe werden das Gebäude in den nächsten Jahrzehnten zuverlässig vor der Kälte im Winter und der Hitze im Sommer schützen. Und da sie keinerlei Schadstoffe beinhalten, ermöglichen sie gesunde und angenehme Wohnräume.

Durch und durch gelungene Sanierung
Nach über drei Jahren Bauzeit konnte der Bauherr mit seiner Familie in das gleichzeitig moderne wie auch traditionelle Winzerhaus einziehen. Als zusätzliche Belohnung hat nun die Jury des Sanierungspreises 2015 ihr Winzerhaus zum Gewinnerobjekt in der Kategorie Holz gekürt. Der mutige und gleichzeitig trotzdem sorgfältige Umgang mit der alten Bausubstanz und das ausserordentliche Endergebnis dieser Anstrengungen haben die Experten begeistert.

 

 

 

Kontakt

PAVATEX SA 

Rte de la Pisciculture 37 
CH-1701 Fribourg 

Telefon: +41 (0)26 426 31 11 
Telefax: +41 (0)26 426 32 00


 
Pavatex schriftlich kontaktieren

hier »

Ihr persönlicher Berater

Geben Sie Ihre Postleitzahl ein und finden Sie Ihren persönlichen Ansprechpartner: