Anwendung ⁄ Referenzen ⁄ Mehrfamilienwohnhaus in Baar (CH)
Neuesten Energiesparstandard weit übertroffen

Das 1964 in der Gemeinde Baar errichtete Haus mit 16 Wohneinheiten war Anfang des neuen Jahrtausends ein Sanierungsfall. Für die Planung der Sanierungsarbeiten hatte Bauherr Nick Mijnssen einen Wettbewerb ausgeschrieben. Besonderen Wert legte er auf ökologisches Bauen, das Erreichen des Minergie-Standards war Minimalziel.

Gebäudehülle wirksam gedämmt

Schliesslich setzte sich der Entwurf der Architektengemeinschaft Urs E. Meier und Mark Röösli aus Oberwil bei Zug durch. „Die Aussenwände aus 30 Zentimeter Backstein waren bisher nicht gegen Wärmeverluste isoliert. Deshalb lag der Energieverbrauch auch bei 155 kW/m2 und Jahr“, erklärt Architekt Urs E. Meier. Bei dem Solitärbau in Baar wählten die Architekten für die Gebäudehülle PAVATHERM-Platten in einer Stärke von 18 Zentimetern, was einen U-Wert von 0,18 W/(m2 K) bewirkt. Um die Fassade mit Naturschiefer gestalten zu können, befindet sich die Unterkonstruktion direkt auf der PAVATHERM-Dämmung und wurde mit speziellen Ankerschrauben im Mauerwerk befestigt. Dadurch bleibt der Wandaufbau weitestgehend frei von Wärmebrücken. Neben der Dämmung der Aussenwände galt es auch, den Energieverlust durch das unbeheizte Kellergeschoss zu senken. Die Kellerdecken aus Stahlbeton wiesen bereits eine Einlage aus Holzwolleplatten von 3,5 Zentimetern Stärke auf und erhielten an der Unterseite zusätzlich noch eine acht Zentimeter dicke PAVATHERM-Schicht (U-Wert 0,35 W/(m2 K)).

Flankierende Massnahmen

Die Rundumsanierung bot auch die Gelegenheit, Baufehler der Vergangenheit zu revidieren. Zum Heizen befinden sich in den Geschossdecken Warmwasser führende Rohre. Da die Balkone jedoch mit den Decken eine Einheit bildeten, wirkten sie wie Kühlrippen und leiteten die Wärme nach aussen. Die neuen Balkone sind vom eigentlichen Baukörper abgekoppelt und ruhen auf einer Stahlkonstruktion, die im seitlichen Mauerwerk verankert ist. Die Küchen wurden auf Kosten der einspringenden Balkone vergrössert und rückten näher ans Licht. Die Oberfläche der Gebäudehülle verkleinerte sich. Die Trittschalldämmung PAVAPOR unter dem Parkett sorgt für mehr Wohnkomfort. Die Sanierungsmassnahme umfasste auch den Einsatz moderner Haustechnik. Ein neues Belüftungssystem mit Wärmerückgewinnung macht das gewohnte Dauerlüften über die Fenster überflüssig. Eine Solaranlage sorgt für die Wassererwärmung und senkt so ebenfalls den Energieverbrauch. 

Altbau mit Minergie-Zertifikat

Insgesamt gelang es, das Haus aus den sechziger Jahren auf den neuesten Stand zu bringen. Nach einer umfangreichen Modernisierung übertrifft das Objekt bei weitem die aktuellen Energiesparrichtlinien. Durch die Dämmung mit PAVATEX-Holzfaserdämmstoffen und weitere Massnahmen konnte der sanierte Altbau sogar das Minergie-Zertifikat erhalten, da es eine Energiekennzahl Wärme von nur noch 79,3 kWh/m2 jährlich erreicht. Minergie als Schweizer Standard für energiebewusstes Bauen und Sanieren schriebt hier einen Höchstwert von 90 kWh/m2 im Jahr fest. 

Lohnende Investition

Mit dem Minergie-Zertifikat erhält der Eigentümer die Gewissheit, richtig investiert zu haben. Denn die Erreichung des Energiesparstandards wertet die Immobilie auf und die Sanierungkosten amortisieren sich bald durch den niedrigeren Energieverbrauch. Zugleich können sich die Mieter über gesenkte Betriebskosten freuen. Und auch der Umweltschutz profitiert von der Sanierung. Am Ende steht mehr Behaglichkeit und eine bessere Wohnqualität für die Bewohner – durch den Einsatz ökologischer und leistungsfähiger PAVATEX-Holzfaserdämmstoffe.

Neuesten Energiesparstandard weit übertroffen

Das 1964 in der Gemeinde Baar errichtete Haus mit 16 Wohneinheiten war Anfang des neuen Jahrtausends ein Sanierungsfall. Für die Planung der Sanierungsarbeiten hatte Bauherr Nick Mijnssen einen Wettbewerb ausgeschrieben. Besonderen Wert legte er auf ökologisches Bauen, das Erreichen des Minergie-Standards war Minimalziel.

Gebäudehülle wirksam gedämmt

Schliesslich setzte sich der Entwurf der Architektengemeinschaft Urs E. Meier und Mark Röösli aus Oberwil bei Zug durch. „Die Aussenwände aus 30 Zentimeter Backstein waren bisher nicht gegen Wärmeverluste isoliert. Deshalb lag der Energieverbrauch auch bei 155 kW/m2 und Jahr“, erklärt Architekt Urs E. Meier. Bei dem Solitärbau in Baar wählten die Architekten für die Gebäudehülle PAVATHERM-Platten in einer Stärke von 18 Zentimetern, was einen U-Wert von 0,18 W/(m2 K) bewirkt. Um die Fassade mit Naturschiefer gestalten zu können, befindet sich die Unterkonstruktion direkt auf der PAVATHERM-Dämmung und wurde mit speziellen Ankerschrauben im Mauerwerk befestigt. Dadurch bleibt der Wandaufbau weitestgehend frei von Wärmebrücken. Neben der Dämmung der Aussenwände galt es auch, den Energieverlust durch das unbeheizte Kellergeschoss zu senken. Die Kellerdecken aus Stahlbeton wiesen bereits eine Einlage aus Holzwolleplatten von 3,5 Zentimetern Stärke auf und erhielten an der Unterseite zusätzlich noch eine acht Zentimeter dicke PAVATHERM-Schicht (U-Wert 0,35 W/(m2 K)).

Flankierende Massnahmen

Die Rundumsanierung bot auch die Gelegenheit, Baufehler der Vergangenheit zu revidieren. Zum Heizen befinden sich in den Geschossdecken Warmwasser führende Rohre. Da die Balkone jedoch mit den Decken eine Einheit bildeten, wirkten sie wie Kühlrippen und leiteten die Wärme nach aussen. Die neuen Balkone sind vom eigentlichen Baukörper abgekoppelt und ruhen auf einer Stahlkonstruktion, die im seitlichen Mauerwerk verankert ist. Die Küchen wurden auf Kosten der einspringenden Balkone vergrössert und rückten näher ans Licht. Die Oberfläche der Gebäudehülle verkleinerte sich. Die Trittschalldämmung PAVAPOR unter dem Parkett sorgt für mehr Wohnkomfort. Die Sanierungsmassnahme umfasste auch den Einsatz moderner Haustechnik. Ein neues Belüftungssystem mit Wärmerückgewinnung macht das gewohnte Dauerlüften über die Fenster überflüssig. Eine Solaranlage sorgt für die Wassererwärmung und senkt so ebenfalls den Energieverbrauch. 

Altbau mit Minergie-Zertifikat

Insgesamt gelang es, das Haus aus den sechziger Jahren auf den neuesten Stand zu bringen. Nach einer umfangreichen Modernisierung übertrifft das Objekt bei weitem die aktuellen Energiesparrichtlinien. Durch die Dämmung mit PAVATEX-Holzfaserdämmstoffen und weitere Massnahmen konnte der sanierte Altbau sogar das Minergie-Zertifikat erhalten, da es eine Energiekennzahl Wärme von nur noch 79,3 kWh/m2 jährlich erreicht. Minergie als Schweizer Standard für energiebewusstes Bauen und Sanieren schriebt hier einen Höchstwert von 90 kWh/m2 im Jahr fest. 

Lohnende Investition

Mit dem Minergie-Zertifikat erhält der Eigentümer die Gewissheit, richtig investiert zu haben. Denn die Erreichung des Energiesparstandards wertet die Immobilie auf und die Sanierungkosten amortisieren sich bald durch den niedrigeren Energieverbrauch. Zugleich können sich die Mieter über gesenkte Betriebskosten freuen. Und auch der Umweltschutz profitiert von der Sanierung. Am Ende steht mehr Behaglichkeit und eine bessere Wohnqualität für die Bewohner – durch den Einsatz ökologischer und leistungsfähiger PAVATEX-Holzfaserdämmstoffe.

Kontakt

PAVATEX SA 

Rte de la Pisciculture 37 
CH-1701 Fribourg 

Telefon: +41 (0)26 426 31 11 
Telefax: +41 (0)26 426 32 00


 
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