Anwendung ⁄ Referenzen ⁄ Büro- und Wohnhaus in Bützberg (CH)
 
Altes Bauwerk, neue Wohnoase

Das Gründerhaus von MOTOREX Oil of Switzerland befindet sich in Bützberg, Kanton Bern: ein wunderschönes, aber baufälliges Bauwerk, das unter Denkmalschutz steht. Damit Familie Scheidegger als neue Eigentümer das Fachwerkhaus im Berner Stil von 1816 als Wohngebäude und Büro nutzen konnte, mussten mehrere Probleme beim Umbau gelöst werden.

Aufgrund des Holzriegelbaus mit verschiedenen Gesteinsarten und Kalkmörtel waren die Aussenwände sehr schief und die innere Wandoberfläche sehr uneben geworden. Der neue Wandaufbau sollte diese grossen Unterschiede ausgleichen. Um das Gebäude künftig als Wohnhaus und Büro zu nutzen, musste der Wärmeschutz der Wände verbessert und eine sanfte Sanierung der gesamten Bausubstanz vorgenommen werden. Wegen der denkmalgeschützten Fassade kam nur eine Dämmung der Aussenwände von innen infrage. Dabei sollte einerseits eine gewisse Dampfdiffusion von innen nach aussen gewährleistet sein. Andererseits durfte es nicht zur unzulässigen Kondensatbildung in den Bauteilen kommen. Speziell für diese bauphysikalisch sehr anspruchsvolle Aufgabe entwickelte PAVATEX die innovative Holzfaserdämmplatte PAVADENTRO. 

Holzfaserdämmplatte mit Funktionsschicht

Im bewährten Nassverfahren hergestellt, besitzt PAVADENTRO eine hohe Speicherfähigkeit für Feuchte und kann anfallenden Wasserdampf aus der Raumluft aufnehmen. Die mit umlaufender Nut und Kamm ausgestattete Holzfaserdämmplatte besitzt eine Rohdichte von 180 kg/m3 und eine Wärmeleitfähigkeit von 0,044 W/(m K). Das Nassverfahren erlaubt es, eine mineralische Funktionsschicht in die Holzfaserdämmplatte einzubringen. Diese sorgt für eine kontrollierte Akkumulierung der Feuchte, welche dann kapillar in der Holzfaserplatte rückverteilt und in den Raum abgegeben wird. 

Bauherr Marcel Scheidegger schildert seine Erfahrungen: „In Zusammenarbeit mit PAVATEX und den Handwerkern entstand ein auf unsere Gegebenheiten genau angepasster Systemaufbau. Das Ergebnis übertrifft unsere Vorstellungen bei Weitem. Erfreulich sind die positiven Reaktionen von Besuchern, denen das fantastische Raumklima auffällt. Es entsteht ein Gefühl, als seien die Wände warm. Mit PAVADENTRO beschränkt sich der Heizaufwand auf ein Minimum. Das zeigte sich schon während der Bauphase. Um das Haus mit seinen 180 Quadratmetern im Winter auf 15 °C zu halten, reichte ein einziger Heizlüfter, der nur zeitweise lief.“

Besser als eine klassische Dampfbremse

Bei Renovationen wie in Bützberg muss das Hauptziel immer sein, dass Bauteile nicht überfeuchtet werden. Eine klassische Dämmung mit Dampfbremse bildet hier bekanntlich ein hohes Gefahrenpotenzial. Bei PAVADENTRO kann der Dampf kontrolliert über die gesamte Fläche diffundieren und rückverteilt werden. Die durchschnittliche Feuchte im Bruchsteinmauerwerk und Holzriegel ist mit PAVADENTRO dadurch niedriger als bei der Variante mit Dampfsperre. 

Weitere Vorteile: Die klassische Konstruktion erreicht eine mit über 10 kg/m2 sehr hohe Feuchte bereits nach kurzer Zeit. Mit PAVADENTRO liegt der Maximalwert nur bei einem Zehntel und stellt sich erst nach sehr langer Zeit ein. Dampfsperren sind erfahrungsgemäss schwierig exakt zu montieren. Die Holzfaserdämmplatte PAVADENTRO hingegen ist in der Verarbeitung sehr viel toleranter. Ohne Dampfsperre entfällt ein Arbeitsschritt. Es kann direkt auf PAVADENTRO verputzt werden und es wird weniger Material benötigt. Die Holzfaserdämmplatte hat damit Vorteile beim Kosten- und Arbeitsaufwand.

Altes Bauwerk, neue Wohnoase

Das Gründerhaus von MOTOREX Oil of Switzerland befindet sich in Bützberg, Kanton Bern: ein wunderschönes, aber baufälliges Bauwerk, das unter Denkmalschutz steht. Damit Familie Scheidegger als neue Eigentümer das Fachwerkhaus im Berner Stil von 1816 als Wohngebäude und Büro nutzen konnte, mussten mehrere Probleme beim Umbau gelöst werden.

Aufgrund des Holzriegelbaus mit verschiedenen Gesteinsarten und Kalkmörtel waren die Aussenwände sehr schief und die innere Wandoberfläche sehr uneben geworden. Der neue Wandaufbau sollte diese grossen Unterschiede ausgleichen. Um das Gebäude künftig als Wohnhaus und Büro zu nutzen, musste der Wärmeschutz der Wände verbessert und eine sanfte Sanierung der gesamten Bausubstanz vorgenommen werden. Wegen der denkmalgeschützten Fassade kam nur eine Dämmung der Aussenwände von innen infrage. Dabei sollte einerseits eine gewisse Dampfdiffusion von innen nach aussen gewährleistet sein. Andererseits durfte es nicht zur unzulässigen Kondensatbildung in den Bauteilen kommen. Speziell für diese bauphysikalisch sehr anspruchsvolle Aufgabe entwickelte PAVATEX die innovative Holzfaserdämmplatte PAVADENTRO. 

Holzfaserdämmplatte mit Funktionsschicht

Im bewährten Nassverfahren hergestellt, besitzt PAVADENTRO eine hohe Speicherfähigkeit für Feuchte und kann anfallenden Wasserdampf aus der Raumluft aufnehmen. Die mit umlaufender Nut und Kamm ausgestattete Holzfaserdämmplatte besitzt eine Rohdichte von 180 kg/m3 und eine Wärmeleitfähigkeit von 0,044 W/(m K). Das Nassverfahren erlaubt es, eine mineralische Funktionsschicht in die Holzfaserdämmplatte einzubringen. Diese sorgt für eine kontrollierte Akkumulierung der Feuchte, welche dann kapillar in der Holzfaserplatte rückverteilt und in den Raum abgegeben wird. 

Bauherr Marcel Scheidegger schildert seine Erfahrungen: „In Zusammenarbeit mit PAVATEX und den Handwerkern entstand ein auf unsere Gegebenheiten genau angepasster Systemaufbau. Das Ergebnis übertrifft unsere Vorstellungen bei Weitem. Erfreulich sind die positiven Reaktionen von Besuchern, denen das fantastische Raumklima auffällt. Es entsteht ein Gefühl, als seien die Wände warm. Mit PAVADENTRO beschränkt sich der Heizaufwand auf ein Minimum. Das zeigte sich schon während der Bauphase. Um das Haus mit seinen 180 Quadratmetern im Winter auf 15 °C zu halten, reichte ein einziger Heizlüfter, der nur zeitweise lief.“

Besser als eine klassische Dampfbremse

Bei Renovationen wie in Bützberg muss das Hauptziel immer sein, dass Bauteile nicht überfeuchtet werden. Eine klassische Dämmung mit Dampfbremse bildet hier bekanntlich ein hohes Gefahrenpotenzial. Bei PAVADENTRO kann der Dampf kontrolliert über die gesamte Fläche diffundieren und rückverteilt werden. Die durchschnittliche Feuchte im Bruchsteinmauerwerk und Holzriegel ist mit PAVADENTRO dadurch niedriger als bei der Variante mit Dampfsperre. 

Weitere Vorteile: Die klassische Konstruktion erreicht eine mit über 10 kg/m2 sehr hohe Feuchte bereits nach kurzer Zeit. Mit PAVADENTRO liegt der Maximalwert nur bei einem Zehntel und stellt sich erst nach sehr langer Zeit ein. Dampfsperren sind erfahrungsgemäss schwierig exakt zu montieren. Die Holzfaserdämmplatte PAVADENTRO hingegen ist in der Verarbeitung sehr viel toleranter. Ohne Dampfsperre entfällt ein Arbeitsschritt. Es kann direkt auf PAVADENTRO verputzt werden und es wird weniger Material benötigt. Die Holzfaserdämmplatte hat damit Vorteile beim Kosten- und Arbeitsaufwand.

 

Kontakt

PAVATEX SA 

Rte de la Pisciculture 37 
CH-1701 Fribourg 

Telefon: +41 (0)26 426 31 11 
Telefax: +41 (0)26 426 32 00


 
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